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Gegen das Puppenverbot
Öffentliche DiskussionenIch gehe nicht davon aus, dass die Verfassungsbeschwerden auf jeden Fall erfolgreich sein werden, aber ich habe auch keinen Grund anzunehmen, dass sie es wahrscheinlich nicht sein werden. Ganz im Gegenteil. Warum ich das denke, habe ich weiter oben ausgeführt.
Und selbst wenn sie es nicht sind, haben wir nicht für immer verloren, sofern wir niemals aufgeben.
Ich finde es gut, dass es ein paar Menschen in diesem Land gibt, die gegen das Unrecht kämpfen. Diese möchte ich unterstützen, wenn ich das kann.
Hätten die Menschen, die die Verfassungsbeschwerden initiiert haben, damals genauso pessimistisch wie Du gedacht, würde das Thema Puppenverbot nicht auch von unserer Seite aus diskutiert werden, wie es beispielsweise Dr. Jenny Lederer in ihrem Aufsatz getan hat. Allein das ist schon ein Teilerfolg. Und ich bin diesen Menschen sehr dankbar.
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Gegen das Puppenverbot
Öffentliche DiskussionenDas mit der „Objektivizierung von Kindern“ ist absurd. Kein Kind wird im Zusammenhang mit Sexpuppen zum Objekt gemacht oder wie ein Objekt behandelt. Eine Puppe ist nämlich bereits ein Objekt. Interessant an dieser Tatsache ist, dass man wie selbstverständlich davon ausgeht, obwohl die Puppen nichts mit irgendeinem Kind zu tun haben, während es offenbar bewusst übersehen wird, wenn Puppen von Menschen im Zusammenleben wie Menschen behandelt werden. Aber eigentlich ist das klar. Letztes würde die Position für ein Verbot schwächen und die Theorie der Objektifizierung ad absurdum führen.
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Gegen das Puppenverbot
Öffentliche DiskussionenAktuell verletzt das Puppenverbot tatsächlich Rechtsgüter von Menschen, ohne dass sich in der Begründung auf irgendeine evidente Grundlage bezogen wird. Es bleiben Annahmen und Behauptungen. Wenn aber Annahmen und Behauptungen ausreichen um Grundrechte von Menschen einzuschränken, haben stigmatisierte Gruppen faktisch keine Grundrechte. Es ist dann nur eine Frage der Shifting-Baselines, wann extreme Haltungen gegenüber Pädophilen immer extremer werden.
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Gegen das Puppenverbot
Öffentliche DiskussionenWir müssen das Problem in unserem eigenen Land lösen. Im Ausland wird es nicht einfacher, und auch dort können die Gesetze ungerecht verschärft werden.
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Gegen das Puppenverbot
Öffentliche DiskussionenDenke daran wir sind nicht allein. Wir haben uns. Und solange es Menschen gibt, die sich gegen Unrecht wehren, gibt es auch immer eine Chance, dass Unrecht wieder aufgehoben wird.
Ich war vor Jahren wegen des Puppenverbot-Themas bei Dr. Ahlers, da er vor dem Verbot Stellung dagegen bezog. Er meinte zum Puppenverbot:
Das müssen die auch wieder zurücknehmen.
An unserer Gemeinschaft werden wir wachsen. Und es wird immer mehr Menschen geben, die sich uns anschließen, je schlimmer das Unrecht wird. Und wir werden entschlossener und mutiger werden. Es gibt immer Möglichkeiten ganz legal gegen Unrecht zu kämpfen. Unsere Zeit wird kommen. Und es gibt viele Möglichkeiten zu kämpfen. Du selbst und Dein Team kämpfen beispielsweise auch, indem Ihr diese Plattform hier geschaffen habt. Das P-Punkte-Forum ist ein politisches Forum von Anti-C. Und das macht es wichtig und einzigartig.
Solange wir alle fest an Gerechtigkeit glauben und niemals den Glauben an unseren Sieg auf Gerechtigkeit verlieren, haben wir auch eine Chance irgendwann gegen Unrecht zu bestehen. Selbst wenn die Beschwerden gegen das Puppenverbot juristisch scheitern sollten, kämpfen wir eben politisch weiter. Machen wir aus unserer Wut gegen das Unrecht Entschlossenheit. Verliert niemals den Mut und gebt niemals auf!
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Gegen das Puppenverbot
Öffentliche DiskussionenRausch ist doch überhaupt nicht zu vergleichen mit einem ausgeglichenen Sexualleben. Man kann hier doch nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Ersteres schadet der Gesundheit potenziell und letzteres ist für die Gesundheit sogar nachweislich wichtig.
Die Argumentation gegen das Puppenverbot ist ziemlich vernichtend aufgebaut und basiert gleich auf gleich vier Grundrechten.
Nebenbei ist es schwer zu begründen, dass Sexpuppen nur in kindlicher Gestalt schädlich sein sollen, nicht aber in Gestalt eines Erwachsenen. Auch das greifen die Beschwerden auf. Es ist nicht plausibel, warum Puppen Straftaten gegen §176 StGB fördern sollen, aber in Bezug auf Erwachsene §177 StGB eine Ausnahme gemacht wird. Entweder sind Puppen nun schädlich - dann müsste man aber alle Sexpuppen verbieten, oder sie sind es nicht.
Zudem deuten erste Studien darauf hin, dass Puppen sogar prospektiv wirken können. Der Gesetzgeber hat diese Evidenz ignoriert, die das Verbot ad absurdum führt, weil es dann sogar gegen den Kinderschutz arbeitet.
Stecken wir also nicht den Kopf in den Sand, sondern warten wir einfach ab.
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Gegen das Puppenverbot
Öffentliche DiskussionenDa ist nichts mehr von gekommen. Möglicherweise wurde deren Budget zusammengestrichen und sie antworten Privatpersonen nicht mehr, jedenfalls nicht mehr, wenn es nicht direkt um eine Therapie bei denen geht.
Die E-Mail hatte ich am 01.02.2026 an Herrn von Heyden geschickt.
Inhalt:
Sehr geehrter Herr von Heyden,
im öffentlichen Bereich des P-Punkte-Forums gibt es eine Diskussion zum Puppenverbot. Dort bezieht sich jemand auf eine Antwort, die er von „Kein Täter werden“ (KTW) erhalten hat.
Den vollständigen Thread finden Sie unter:
https://forum.p-punkte.de/topic/181/gegen-das-puppenverbotUnter anderem enthält die Antwort folgende beiden Stellungnahmen von KTW:
„Viele Betroffene kennen beides: die Belastung durch eine Sexualität, die nicht gelebt werden kann, ohne jemandem zu schaden, und die ständige Anstrengung, genau das zu verhindern.“
„Unser Ziel ist nicht moralische Bewertung, sondern die gemeinsame Erarbeitung von Strategien für ein zufriedenes Leben ohne Fremdschädigung.“
Ich schrieb darauf:
„Die sexuelle Präferenz Pädophiler kann nur deswegen nicht vernünftig und schadlos gelebt werden, weil auch Alternativen wie Liebespuppenkinder verboten sind. Das bedeutet, dass der Leidensdruck Betroffener gerade künstlich dadurch aufgebaut wird, dass man pädophilen Menschen nur aufgrund von Vorurteilen auch für Kinder unschädliche Möglichkeiten nimmt, sich ihre Grundbedürfnisse zu erfüllen.Sie schreiben, es gehe ihnen nicht um eine moralische Bewertung. Was Moral betrifft, würde mich aber durchaus ihre Bewertung interessieren, vor allem wie es zu bewerten ist, wenn die Gesellschaft Pädophilen ihre Grundbedürfnisse selbst in Zusammenhängen nimmt, die keinen Kindern schaden. Wie ist es moralisch zu vertreten, Menschen grundlos leiden zu lassen und ihnen gesundheitlich zu schaden? Evidenz wäre vielleicht ein Grund. Vorurteile sind es nicht.“
Ein Gast forderte mich auf, Ihnen diese Frage direkt zu stellen, dem ich gerne nachkomme.
Wie also steht KTW moralisch zur gesellschaftspolitischen Haltung, das Leid pädophiler Menschen, gerade auch durch das Puppenverbot, künstlich zu erhöhen und Gesundheitsschäden in Kauf zu nehmen, obwohl die „Hemmschwellen“-Theorie nicht evident ist und Studien sogar in die Gegenrichtung deuten?
Mit freundlichen Grüßen
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Gegen das Puppenverbot
Öffentliche DiskussionenDie Übersicht der geplanten Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes für 2026 wurde bekanntgegeben.
Die Verfassungsbeschwerden gegen §184l StGB (Puppenverbot) stehen in der Liste für den zweiten Senat an Position 19.
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Gegen das Puppenverbot
Öffentliche DiskussionenIch habe ihn übrigens angeschrieben. Warten wir also mal ab, ob und wie KTW antwortet.
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Gegen das Puppenverbot
Öffentliche DiskussionenEs macht fassungslos und hilflos, dass es in Deutschland offenbar mittlerweile reicht, gegen etwas zu sein, um Strafgesetze einzuführen. Damit missbrauchen diese Leute nicht nur den Begriff „Kinderschutz“ und unser Strafrecht, das dafür einfach nicht gedacht ist. Sie machen sich auch zu Tätern an pädophilen Menschen, die keine Gefahr für Kinder sind und einfach nur ein menschenwürdiges Leben fühlen wollen, ohne Kinder sexuell zu behelligen. Und sie bringen sogar Kinder in Gefahr, indem sie Polizeiressourcen für unsinnige Dinge binden und Pädophile produzieren, die dann machen, was ihnen gefällt, weil Pädophile ohnehin nicht danach bewertet werden, ob sie Sex mit Kindern haben oder alternativ leben möchten. Leute, die solche Gesetze befürworten, wie das Puppenverbot, machen sich schuldig - schuldig nicht nur an Steuergeldverschwendung und dem unnötigen Leid unschuldiger Pädophiler, sondern mittelbar auch schuldig an realem Kindesmissbrauch. Es ist wichtig zu erreichen, dass sich diese Leute künftig für ihre Taten verantworten müssen.
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