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  • Der Kampf gegen das Stigma

    Öffentliche Diskussionen
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    Halli Hallo,

    was sind Eure Erfahrungen im Kampf gegen die Stigmatisierung, wenn ich fragen darf?
    Wie oft bekommt ihr entweder keine Antwort, oder eins auf den Deckel?

    Persönlich finde ich es traurig das so gut wie keine einzige Bürgerrechtsorganisation sich dem Thema annehmen möchte. Wenn Pädophile auf übelste Art beleidigt, verleumdet und verachtet werden gibt es nirgendswo eine Stimme die sich dagegen erhebt. Es interessiert schlicht und ergreifend niemanden. Umso mehr tut es weh, wenn Organisationen die sich dem Schutz von Grund- und Menschenrechten widmen uns ebenfalls ignorieren und teilweise sogar die gleiche Hetze von sich geben.

    Wenn es im Verfassungsblog z. B. heißt das eine Demokratie nur mit Vielfalt überleben kann und ein pauschaler Auschluss von Menschen aufgrund ihrer Identitä ein Verstoß gegen die Menschenwürde ist tun sie ironischerweise genau das mit Pädophilen selbst. Wenn man die Autoren dann darauf hinweist gibt es entweder eine Sperre (geblockte Mail), oder es wird ignoriert. Organisationen wie HateAid widersprechen sich hier ebenfalls, da sie Pädophile ebenfalls nicht aktiv unterstützen. Die GFF möchte sich auch nicht damit beschäftigen.

    Jetzt stelle ich mir die Frage was unsere Grundrechte denn Wert sind, wenn man sie nicht gegen eine verachtete Minderheit gegenüber verteidigt? Dafür sind sie doch da. Grenzen setzen und Minderheiten schützen. Wenn man Grundrechte aber nur verteidigt, wenn es Menschen betrifft die gesellschaftlich ohnehin akzeptiert werden, dann kann man sie gleich abschaffen.

    Solange keines dieser Organsiationen sich nicht auch für die Grund- und Menschenrechte von Pädophilen einsetzt sind deren Werte und Versprechen im Grunde nichts wert. Die Grundrechte sind ihnen dann schließlich nichts mehr Wert. Allein die Tatsache das selbst bei öffentlichen Reden, wo gegen Pädophile als Kollektiv gehetzt wird, kein Brandbrief. Keine Richtigstellung. Kein Kommentar folgt. Es wird einfach hingenommen das Pädophile permanent und medienwirksam verunglimpft und mit Missbrauchstätern und “Erkrankt” dargestellt werden.

    Liebe Grüße

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    spielt keine rolle für die, weil pädophile fantasien angeblich kinder schaden und das ist was alle pädophile verbindet. früher ging es um missbrauch.

    warum ist kipo verboten?
    früjer: weil kinder nicht einwilligen können
    heute: weil kinder nicht sexualisiert werden dürfen

    das ist ein rückschritt und wer pädos die missbrauch ablehnen verteidigt der befürwortet quasi die sexualisierung von kindern. daher will das niemand verteidigen. so ist das halt.

    hab aufgegeben

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    Siebensachen hier:

    Die Aufarbeitungskommission hat mir geantworter das man im Glossar bei der Definitikn von Pädophilie als “Störung der Sexualpräferenz” bleiben werde (obwohl es diese Klassifikation nicht mehr gibt). Eine Bezeichnung als Sexualpräferenz würde es als eine normale und legal auslebbare Sexualität aussehen lassen, die es nicht zu normalisieren und verharmlosen gilt. Man bevorzuge ebenfalls den Begriff “Pädosexualität”, da " Liebe" auch von Eltern etc. ausgeht und man nicht beide Formen der Liebe vermengen möchte.

    ICD-11 und Quellen wie Kein Täter Werden wurden ignoriert.

    Pädos sind hier also der staatlichen Willkür ausgesetzt, da ideologische und sozialwissenschaftliche Argumente wohl Vorrang haben. Da braucht man sich über die fortschreitende Entrechtung nicht wundern.

    Ist das ggf. schon Volksverhetzung eine Gruppe von Menschen pauschal als krank zu bezeichnen?

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    afd-gutachten.de

    Ich finde es ermüdend wie die tägliche Hetze der AfD gegen Pädophile selbst nicht als Grund für eine Verfassungswidrigkeit aufgeführt wird. Stattdessen ist unsere Identität eine “krasse” Entmenschlichung.

    Ich halte das einfach nicht mehr aus. Wie kann man uns so sehr ignorieren. Das Gutachten wurde von Verfassungsjuristen erstellt. Nur so als Vorgeschmack zur anstehenden Puppenbeschwerde.

  • Siebensachen hier:

    Die Aufarbeitungskommission hat mir geantworter das man im Glossar bei der Definitikn von Pädophilie als “Störung der Sexualpräferenz” bleiben werde (obwohl es diese Klassifikation nicht mehr gibt). Eine Bezeichnung als Sexualpräferenz würde es als eine normale und legal auslebbare Sexualität aussehen lassen, die es nicht zu normalisieren und verharmlosen gilt. Man bevorzuge ebenfalls den Begriff “Pädosexualität”, da " Liebe" auch von Eltern etc. ausgeht und man nicht beide Formen der Liebe vermengen möchte.

    ICD-11 und Quellen wie Kein Täter Werden wurden ignoriert.

    Pädos sind hier also der staatlichen Willkür ausgesetzt, da ideologische und sozialwissenschaftliche Argumente wohl Vorrang haben. Da braucht man sich über die fortschreitende Entrechtung nicht wundern.

    Ist das ggf. schon Volksverhetzung eine Gruppe von Menschen pauschal als krank zu bezeichnen?

    nixdaN
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    @Gast sagte in Der Kampf gegen das Stigma:

    “Eine Bezeichnung als Sexualpräferenz würde es als eine normale und legal auslebbare Sexualität aussehen lassen, die es nicht zu normalisieren und verharmlosen gilt.”

    Fakten sind “Verharmlosung”.🙄 Und wenn Fakten nicht zum gewünschten Narrativ passen wollen, verbreitet man halt Fake-News. 🙄
    Dazu fällt einem echt nix mehr ein.

  • nixdaN
    164 110

    Habe UBSKM nochmal angemailt, auch mit Verweis auf ihren Slogan: “JA zu diskriminierungsfreier Sprache”
    Mal sehen, ob die darauf anspringen, aber viel Hoffnung hab ich nicht.

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