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Der Kampf gegen das Stigma
Öffentliche Diskussionen@breaky sagte in Der Kampf gegen das Stigma:
Pädokriminalität bezeichnet Sexualstraftaten gegen Kinder, egal welche sexuelle Präferenz der Täter hat.
Ist bei “Pädosexualität” genauso. Pädosexualität kann auch von Teleiophilen ausgelebt werden, so wie Homosexualität, auch von Heterophilen praktiziert werden kann.
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Der Kampf gegen das Stigma
Öffentliche DiskussionenJo, meine Beschwerde ist dort wohl - direkt über eine Umlenkrolle - in den Papierkorb gewandert.
Bei UBSKM steht nach wie vor:
"Pädokriminalität
Von Pädokriminalität spricht man, wenn pädosexuelle Wünsche umgesetzt werden, denn jede sexuelle Handlung von Erwachsenen und Jugendlichen an oder mit Kindern ist als Missbrauch strafbar. In der Berichterstattung finden sich häufig begriffliche Ungenauigkeiten, die den Eindruck erwecken, alle Taten seien Pädosexuellen zuzurechnen."
"Pädophilie / Pädosexualität
Störung der Sexualpräferenz, die sich in einer Fixierung auf Kinder ausdrückt. Bezieht sie sich auf pubertierende Mädchen oder Jungen, spricht man von Hebephilie. In den Sozialwissenschaften ist der medizinische Begriff Pädophilie umstritten, weil „-philie“ (griech.) Liebe bedeutet. Als angemessener gilt der Begriff Pädosexualität, weil er das sexuelle Begehren in den Vordergrund rückt."
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Gegen das Puppenverbot
Öffentliche Diskussionen@cornelius sagte in Gegen das Puppenverbot:
“Unter diesen Umständen kann ich das Wort Diversität, mit denen viele sich so schmücken, nicht mehr hören, wenn wir von dieser Diversität eiskalt ausgeschlossen werden, ohne jemals einem anderen Menschen geschadet zu haben.”
Zu einer Diversität, die willkürlich Menschen ausschließt, will ich auch gar nicht gehören.
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Gegen das Puppenverbot
Öffentliche Diskussionen@uwuowo sagte in Gegen das Puppenverbot:
"Also das Problem ist das dieses Szenario nie eintreten wird, denn: …
Die Grenze ist demnach nämlich erst überschritten, wenn evident Unvertretbares bzw. Widerlegtes, etwa, – zugespitzt formuliert – dass die Erde eine Scheibe ist, angenommen wird."
Das wäre ja dann so, wenn irgendwann der angenommene Kausalzusammenhang: Puppe
SKM widerlegt wird. Bliebe noch das andere Zeugs. Objektifizierung und Sexualisierung und so, aber ob das dann noch für`s Verbot reicht? Kommt wahrscheinlich auf den dann vorherrschenden Zeitgeist
an. -
Gegen das Puppenverbot
Öffentliche DiskussionenWeiß ich doch. Ich sage ja nur, daß es als Argument gebracht wurde, nicht, daß es in irgendeiner Weise stichhaltig gewesen wäre. So läuft es halt in der Politik. Jeder bastelt sich irgendwas zurecht. Hauptsache, es paßt zur eigenen Ideologie.
Sieht man ja auch beim Thema Cannabis: Von den Konservativen, wird Eigenverantwortung in diesem Bereich völlig negiert, während es für sie in anderen Bereichen, gar nicht genug Eigenverantwortung geben kann.
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Gegen das Puppenverbot
Öffentliche Diskussionen@cornelius sagte in Gegen das Puppenverbot:
“überwältigenden Mehrheit der Anhänger und Mitglieder der Parteien in Deutschland (Union, SPD, Grüne, FDP und Linke)”
Na aber von AfD, Union und SPD-Rechtsflügel mehr, als von Grünen, FDP und Linken.
Interessanterweise war das “Hineinregieren des Gesetzgebers in das Schlafzimmer” damals ein Argument der Konservativen gegen die Strafbarkeit der Vergewaltigung in der Ehe.
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Gegen das Puppenverbot
Öffentliche DiskussionenVlt. weil man mit Zeichnungen üblicherweise keinen Geschlechtsverkehr hat. Da fällt schonmal das “Einüben” weg.
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Gegen das Puppenverbot
Öffentliche Diskussionen@juno sagte in Gegen das Puppenverbot:
“Es kocht dieser ekelhafte Mix hoch, aus “ich kann nicht mehr”, “ich will nicht mehr”, “ich hasse meine Mitmenschen” ohne einen Ausweg, eine Kanalisationsmöglichkeit für die negativen Gefühle zu sehen.”
Kenne ich auch seehr gut (und meistens völlig unabhängig von Pädophilie-Themen).
Ist jetzt auf mich als Bordi gemünzt, betrifft bei mir also situationsunangemessen starke und situationsunangemessen langanhaltende Gefühle. Oft hilft mir dann äußere Achtsamkeit (fünf Sinne) und innere Achtsamkeit (Gedanken, Gefühle, Körperreaktionen), also all dies bewußt wahrzunehmen und zu beschreiben - ohne jedoch zu bewerten. Braucht etwas Übung, aber dann bekommt man eine gewisse innere Distanz zum Gefühl. Man kann sich auch dem Gefühl genau entgegengesetzt verhalten (Mundwinkel nach oben, über ein schönes Thema diskutieren, nen lustigen Film anschauen o. ä.). Akut hilft auch `ne kalte Dusche, oder vergleichbare Körperreize (sehr scharfes Essen etc.)
Darüberhinaus gönne ich es auch anderen Menschen nicht mehr, mich ihretwegen schlecht zu fühlen.

Einfach mal ausprobieren, vlt. bringts ja dem ein oder anderen was.
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Gegen das Puppenverbot
Öffentliche DiskussionenBeide gelesen. Mit erwartbaren Kommentaren unter ersterem, inkl. Befürwortung von Moralrecht.
Klar, “gesundes” Volksempfinden hat ja noch nie geschadet.
Gut, daß ich nicht mehr auf taz angemeldet bin.
https://taz.de/Verbot-von-Kindersexpuppen/!6193185/
https://taz.de/Kinderschutz/!6193082/
Wußte noch gar nicht, daß Verfassungsrichter Offenloch von der FDP vorgeschlagen wurde. Gut gemacht & danke FDP.

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Gegen das Puppenverbot
Öffentliche Diskussionen@uwuowo sagte in Gegen das Puppenverbot:
“Das bezieht sich auf “alles einfach aus Prinzip”, also auch menschenverachtende Darstellungen und im Grunde jede Form der Fiktion. Eine Fiktion kann die dunkle Seite des Menschen eben visuell darstellen, das macht aber den Künstler oder den Konsumenten nicht zwangsläufig zu einem bösen Menschen.”
Das stimmt natürlich. In Deutschland sollten menschenverachtende Darstellungen ruhig auch legal sein, auch reale, sofern alles einvernehmlich geschieht. Die “dunkle Seite” beginnt erst mit realem Zwang und realem Schaden. Aber wenn Politiker meinen, die Bevölkerung ständig vor sich selbst schützen zu müssen, wird das nix.
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