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P-Punkte Forum
  • Gegen das Puppenverbot

    Es macht fassungslos und hilflos, dass es in Deutschland offenbar mittlerweile reicht, gegen etwas zu sein, um Strafgesetze einzuführen. Damit missbrauchen diese Leute nicht nur den Begriff „Kinderschutz“ und unser Strafrecht, das dafür einfach nicht gedacht ist. Sie machen sich auch zu Tätern an pädophilen Menschen, die keine Gefahr für Kinder sind und einfach nur ein menschenwürdiges Leben fühlen wollen, ohne Kinder sexuell zu behelligen. Und sie bringen sogar Kinder in Gefahr, indem sie Polizeiressourcen für unsinnige Dinge binden und Pädophile produzieren, die dann machen, was ihnen gefällt, weil Pädophile ohnehin nicht danach bewertet werden, ob sie Sex mit Kindern haben oder alternativ leben möchten. Leute, die solche Gesetze befürworten, wie das Puppenverbot, machen sich schuldig - schuldig nicht nur an Steuergeldverschwendung und dem unnötigen Leid unschuldiger Pädophiler, sondern mittelbar auch schuldig an realem Kindesmissbrauch. Es ist wichtig zu erreichen, dass sich diese Leute künftig für ihre Taten verantworten müssen.

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  • Gegen das Puppenverbot

    Ich habe ihn übrigens angeschrieben. Warten wir also mal ab, ob und wie KTW antwortet.

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  • Gegen das Puppenverbot

    Die sexuelle Präferenz Pädophiler kann nur deswegen nicht vernünftig und schadlos gelebt werden, weil auch Alternativen wie Liebespuppenkinder verboten sind. Das bedeutet, dass der Leidensdruck Betroffener gerade künstlich dadurch aufgebaut wird, dass man pädophilen Menschen nur aufgrund von Vorurteilen auch für Kinder unschädliche Möglichkeiten nimmt, sich ihre Grundbedürfnisse zu erfüllen.

    Sie schreiben, es gehe ihnen nicht um eine moralische Bewertung. Was Moral betrifft, würde mich aber durchaus ihre Bewertung interessieren, vor allem wie es zu bewerten ist, wenn die Gesellschaft Pädophilen ihre Grundbedürfnisse selbst in Zusammenhängen nimmt, die keinen Kindern schaden. Wie ist es moralisch zu vertreten, Menschen grundlos leiden zu lassen und ihnen gesundheitlich zu schaden? Evidenz wäre vielleicht ein Grund. Vorurteile sind es nicht.

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  • Selbstbild vs. Sicht der Gesellschaft

    Wenn ich mir die Kommentare von anderen Pädophilen zu diesem Thema durchlese, merke ich immer wieder, was für ein großes Glück ich hinsichtlich meines Selbstbildes und Selbstwertes hatte. Vielleicht lag es auch mit an der Zeit, in der ich aufwuchs. Jedenfalls habe ich meine sexuelle und romantische Hingezogenheit zu kleinen Mädchen immer als etwas ganz Natürliches und als einen Teil von mir angesehen. Zwar habe ich nie über Sexualität gesprochen. Aber das lag eher daran, dass mir Sexualität in meiner Jugend noch peinlich war und nicht, weil ich pädophil bin.

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  • Gegen das Puppenverbot

    Denke daran wir sind nicht allein. Wir haben uns. Und solange es Menschen gibt, die sich gegen Unrecht wehren, gibt es auch immer eine Chance, dass Unrecht wieder aufgehoben wird.

    Ich war vor Jahren wegen des Puppenverbot-Themas bei Dr. Ahlers, da er vor dem Verbot Stellung dagegen bezog. Er meinte zum Puppenverbot:

    Das müssen die auch wieder zurücknehmen.

    An unserer Gemeinschaft werden wir wachsen. Und es wird immer mehr Menschen geben, die sich uns anschließen, je schlimmer das Unrecht wird. Und wir werden entschlossener und mutiger werden. Es gibt immer Möglichkeiten ganz legal gegen Unrecht zu kämpfen. Unsere Zeit wird kommen. Und es gibt viele Möglichkeiten zu kämpfen. Du selbst und Dein Team kämpfen beispielsweise auch, indem Ihr diese Plattform hier geschaffen habt. Das P-Punkte-Forum ist ein politisches Forum von Anti-C. Und das macht es wichtig und einzigartig.

    Solange wir alle fest an Gerechtigkeit glauben und niemals den Glauben an unseren Sieg auf Gerechtigkeit verlieren, haben wir auch eine Chance irgendwann gegen Unrecht zu bestehen. Selbst wenn die Beschwerden gegen das Puppenverbot juristisch scheitern sollten, kämpfen wir eben politisch weiter. Machen wir aus unserer Wut gegen das Unrecht Entschlossenheit. Verliert niemals den Mut und gebt niemals auf!

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  • Gegen das Puppenverbot

    Das mit der „Objektivizierung von Kindern“ ist absurd. Kein Kind wird im Zusammenhang mit Sexpuppen zum Objekt gemacht oder wie ein Objekt behandelt. Eine Puppe ist nämlich bereits ein Objekt. Interessant an dieser Tatsache ist, dass man wie selbstverständlich davon ausgeht, obwohl die Puppen nichts mit irgendeinem Kind zu tun haben, während es offenbar bewusst übersehen wird, wenn Puppen von Menschen im Zusammenleben wie Menschen behandelt werden. Aber eigentlich ist das klar. Letztes würde die Position für ein Verbot schwächen und die Theorie der Objektifizierung ad absurdum führen.

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  • Gegen das Puppenverbot

    Rausch ist doch überhaupt nicht zu vergleichen mit einem ausgeglichenen Sexualleben. Man kann hier doch nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Ersteres schadet der Gesundheit potenziell und letzteres ist für die Gesundheit sogar nachweislich wichtig.

    Die Argumentation gegen das Puppenverbot ist ziemlich vernichtend aufgebaut und basiert gleich auf gleich vier Grundrechten.

    Nebenbei ist es schwer zu begründen, dass Sexpuppen nur in kindlicher Gestalt schädlich sein sollen, nicht aber in Gestalt eines Erwachsenen. Auch das greifen die Beschwerden auf. Es ist nicht plausibel, warum Puppen Straftaten gegen §176 StGB fördern sollen, aber in Bezug auf Erwachsene §177 StGB eine Ausnahme gemacht wird. Entweder sind Puppen nun schädlich - dann müsste man aber alle Sexpuppen verbieten, oder sie sind es nicht.

    Zudem deuten erste Studien darauf hin, dass Puppen sogar prospektiv wirken können. Der Gesetzgeber hat diese Evidenz ignoriert, die das Verbot ad absurdum führt, weil es dann sogar gegen den Kinderschutz arbeitet.

    Stecken wir also nicht den Kopf in den Sand, sondern warten wir einfach ab.

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  • Gegen das Puppenverbot

    Warum das Verbot verfassungswidrig ist, hat Frau Dr. Jenny Lederer bereits in einem bemerkenswerten Aufsatz auf LTO veröffentlicht, deren Kurzfassung dort zu lesen ist. Der Aufsatz selbst enthält juristisch stichhaltige Argumente, welche Grundrechte das Puppenverbot verletzt und warum es letztendlich verfassungswidrig ist. Wir hoffen, dass das Bundesverfassungsgericht der Argumentation folgen wird.

    Warum das Puppenverbot moralisch falsch ist und worum es ganz offensichtlich eigentlich dabei geht, haben wir ausführlich auf Kinder im Herzen diskutiert.

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  • KI über Pädophilie

    Die Antworten zeigen die unglaublich starken kognitiven Verzerrungen der Gesellschaft in Hinblick auf Pädophilie und im Hinblick auf den bestehenden Generalverdacht gegen pädophile Menschen. Auffallend ist, dass durchgängig wie selbstverständlich davon ausgegangen wird, Pädophile seien sich ihrer Verantwortung nicht bewusst oder zumindest eine Gefahr für Kinder. Das Märchen, seine Sexualität gewaltsam kontrollieren zu müssen und dafür eine Therapie zu benötigen, ist durchgehend vorhanden. Da denke ich mir wirklich, die Leute sollten mal mit Pädophilen und nicht immer nur über uns sprechen. Nur so haben sie die Chance auf ein realistisches Bild von Pädophilie. Wir sind doch keine kranken Psychopathen, die kurz vor dem Missbrauch stehen! Aber genau so werden wir hingestellt - ganz generell!

    Noch nicht einmal aktuelle Erkenntnisse, wie die korrekte Wiedergabe von ICD-11 fließen mit ein. Es gibt keine Anteilnahme für pädophile Menschen. Im Gegenteil wird Verständnis für Gefühle wie “Ekel” gezeigt und Verständnis dafür, Freundschaften nur auf Grundlage eines Outings zu lösen. Garniert wird das Ganze noch mit Sicherheitsmechanismen, die eine Diskussion des Themas in nicht stigmatisierenden Kontexten erschweren bzw. unmöglich machen. Da KI im Wesentlichen lediglich reproduziert, was sie “gelernt” hat, ist dieses Ergebnis als der aktuelle Spiegel der Gesellschaft bezogen auf das Thema Pädophilie zu werten.

    @sirius
    Zu Deiner Frage:
    Wenn es nicht mehr möglich ist, über das Internet etwas zu erreichen, bleibt nur noch der Weg, dass sich mutige Anti-Contacter trauen, die Problematik der gesellschaftlichen kognitiven Verzerrungen rund um das Thema Pädophilie im RL anzusprechen. Das müssen wir natürlich möglichst tun, ohne uns gleich wirtschaftlich und sozial zu vernichten.

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  • Gegen das Puppenverbot

    Da ist nichts mehr von gekommen. Möglicherweise wurde deren Budget zusammengestrichen und sie antworten Privatpersonen nicht mehr, jedenfalls nicht mehr, wenn es nicht direkt um eine Therapie bei denen geht.

    Die E-Mail hatte ich am 01.02.2026 an Herrn von Heyden geschickt.

    Inhalt:

    Sehr geehrter Herr von Heyden,

    im öffentlichen Bereich des P-Punkte-Forums gibt es eine Diskussion zum Puppenverbot. Dort bezieht sich jemand auf eine Antwort, die er von „Kein Täter werden“ (KTW) erhalten hat.

    Den vollständigen Thread finden Sie unter:
    https://forum.p-punkte.de/topic/181/gegen-das-puppenverbot

    Unter anderem enthält die Antwort folgende beiden Stellungnahmen von KTW:

    „Viele Betroffene kennen beides: die Belastung durch eine Sexualität, die nicht gelebt werden kann, ohne jemandem zu schaden, und die ständige Anstrengung, genau das zu verhindern.“

    „Unser Ziel ist nicht moralische Bewertung, sondern die gemeinsame Erarbeitung von Strategien für ein zufriedenes Leben ohne Fremdschädigung.“

    Ich schrieb darauf:
    „Die sexuelle Präferenz Pädophiler kann nur deswegen nicht vernünftig und schadlos gelebt werden, weil auch Alternativen wie Liebespuppenkinder verboten sind. Das bedeutet, dass der Leidensdruck Betroffener gerade künstlich dadurch aufgebaut wird, dass man pädophilen Menschen nur aufgrund von Vorurteilen auch für Kinder unschädliche Möglichkeiten nimmt, sich ihre Grundbedürfnisse zu erfüllen.

    Sie schreiben, es gehe ihnen nicht um eine moralische Bewertung. Was Moral betrifft, würde mich aber durchaus ihre Bewertung interessieren, vor allem wie es zu bewerten ist, wenn die Gesellschaft Pädophilen ihre Grundbedürfnisse selbst in Zusammenhängen nimmt, die keinen Kindern schaden. Wie ist es moralisch zu vertreten, Menschen grundlos leiden zu lassen und ihnen gesundheitlich zu schaden? Evidenz wäre vielleicht ein Grund. Vorurteile sind es nicht.“

    Ein Gast forderte mich auf, Ihnen diese Frage direkt zu stellen, dem ich gerne nachkomme.

    Wie also steht KTW moralisch zur gesellschaftspolitischen Haltung, das Leid pädophiler Menschen, gerade auch durch das Puppenverbot, künstlich zu erhöhen und Gesundheitsschäden in Kauf zu nehmen, obwohl die „Hemmschwellen“-Theorie nicht evident ist und Studien sogar in die Gegenrichtung deuten?

    Mit freundlichen Grüßen

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