Sirius (@Sirius)
Männlich, Jahrgang frühe 90er, verheiratet (mit Ruby), bisexuell nepio-pädophil & heterosexuell hebe-teleiophil. Verantwortlich für das Technische hier.
Texte von mir: https://kinder-im-herzen.net/autoren/sirius
Ja, das Profilbild bin ich.
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Gegen das Puppenverbot
Öffentliche Diskussionen@Gast sagte in Gegen das Puppenverbot:
Ich denke kaum das man Erwachsenenpornos, oder Puppen verteufeln würde wenn diese bei einem Vergewaltiger von Erwachsenen gefunden worden wären.
Das stimmt nicht ganz. Die Frage, inwiefern Pornografie oder auch Sexpuppen zur Objektifizierung von Frauen beitragen und Hemmschwellen für Gewalt senken wird durchaus auch kontrovers diskutiert. Der Unterschied ist vielleicht, dass es bei Kindersexpuppen erst gar keine Debatte gab, weil niemand die Gegenposition öffentlich einnehmen konnte.
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Wartungsarbeiten am 23.05.2026
AnkündigungenAufgrund von technischen Wartungsarbeiten kann es sein, dass das Forum morgen ab ca. 23 Uhr kurzzeitig nicht erreichbar ist.
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US military court rules in favor of child sex dolls
English CornerFive years ago, a US airman was discharged from service and jailed after a child-like sex doll was found in his room at an inspection.
This monday, the U.S. Court of Appeals for the Armed Forces overturned this decision, reinforcing that the use of child sex dolls is constitutionally protected.
But the court sent the case back to the Air Force appeals court a second time, to address another of Rocha’s claim, that private sex acts with a doll are constitutionally protected conduct.
The Air Force appeals court agreed. In January 2025, justices found Rocha had a “constitutionally protected liberty interest to privately engage in sexual activities with his doll,” according to court papers.
Even “considering potential discredit to the service, we have found that (Rocha’s) conduct—masturbation, in solitude, in secret, and in private—should warrant” the constitutional protection afforded by the Supreme Court’s decision in Lawrence v. Texas. That landmark decision struck down a Texas law criminalizing sodomy between consenting adults.
That being said, it was a close decision, and not everyone was happy with it.
But in a scathing dissent from the majority, the court’s top judge warned the decision lowers the legal threshold for deviant behavior among personnel and sends a message that the U.S. military’s justice system accepts “the unabashed sexualization of children.”
“And so,” wrote Chief Judge Keith Ohlson, “hundreds of thousands of servicemembers who serve in the Air Force and Space Force are now authorized to penetrate … child sex dolls while on base and at their leisure. “
“This result is indefensible,” he said, writing alongside Judge John Sparks, who joined in dissent.
Now lets hope that the German constitutional court comes to a similar decision. It would be bitter have less freedom and protection than people living in a country ruled by an egomaniac dictator.
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Gegen das Puppenverbot
Öffentliche DiskussionenWenn es ein internationaler Händler ist, kennt er die Gesetzeslage in Deutschland vielleicht einfach nicht. Und wo kein Kläger, da kein Richter. Ich würde mich aber nicht darauf verlassen, dass sowas heute noch legal ist.
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These: sexualisierte Gewalt an Kindern wird zunehmen
Öffentliche DiskussionenDas sehe ich auch so. Die sich immer mehr verbreitende Gleichstellung von Fiktivpornografie mit echtem Missbrauch zeigt, dass es gar nicht um das Verhindern echten Leids geht, sondern um die Bestrafung einer als abartig deklarierten Sexualität. Wer mit dieser Grundhaltung an das Thema ran geht, kann gar keinen effektiven Kinderschutz betreiben, weil man komplett in die falsche Richtung läuft.
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Warum Pädophilie keine Liebe ist (laut Threads)
Öffentliche DiskussionenWas für eine beschränkte Weltsicht. Liebe geht nicht erst durch eine Checkliste, um zu entscheiden, ob sie existieren darf. Sie existiert einfach, egal wie unlogisch, schmerzvoll oder unerfüllbar sie ist.
Davon abgesehen weiß ich nicht, ob es eine clevere Idee ist, uns all unsere Empfindungen bis auf unsere gewalttätigsten und destruktivsten Impulse abzusprechen. So erzeugt man kranke Menschen, die gewalttätig handeln weil sie glauben, der Liebe nicht würdig zu sein.
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Die Pro-Cs haben uns die Zukunft gestohlen
Öffentliche DiskussionenIch kenne mich mit der internationalen Pro-C-Bewegung nicht so gut aus, aber soweit ich weiß gab es ähnliche Bemühungen in vielen Ländern. In Großbrittanien gab es zum Beispiel PIE (Paedophile Information Exchange). Tom O’Carroll, im Grunde so etwas wie ein britischer Gieseking, war im Vorstand des Vereins und publiziert bis heute noch auf seinem Blog. In den USA gab es NAMBLA (North American Man/Boy Love Association), die auch bis heute (wenn auch nur noch als Schatten ihrer früheren Größe) existieren. Besonders groß war die Pro-C-Szene in den Niederlanden, mit Frits Bernard und Edward Brongersma als Aushängeschilder. Die niederländische Szene war so etwas wie ein Vorbild für die deutsche Pro-C-Szene, es gab zB regen Austausch mit der DSAP (Deutsche Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie e. V., die Vorgängerorganisation der AHS).
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Die Pro-Cs haben uns die Zukunft gestohlen
Öffentliche DiskussionenUrsprünglich wollte ich das ja hier posten, aber eigentlich ist das einen eigenen Thread wert.
Ich bin eben auf ein bemerkenswertes Positionspapier der Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität (AHS) e. V. von 1988/1989 gestoßen: https://web.archive.org/web/20140410162832/http://www.ahs-online.de/wb/pages/veroeffentlichungen/sexualitaet-zwischen-kind-und-erwachsenen.php
Dort finden sich einige bezeichnende Zitate:
Alle, die als Erzieher, Sozialarbeiter, Betreuer, Eltern, Wissenschaftler oder Pädophile mit kindlicher Sexualität zu tun haben, werden feststellen, dass Kinder bezüglich ihrer sexuellen Empfindungen und Aktivitäten weder Gut noch Böse kennen, sofern ihnen dies nicht anerzogen wurde
Klar, als Pädophiler ist es ja völlig normal, dass man „mit kindlicher Sexualität“ zu tun hat. Und ja, die AHS meint mit dieser Formulierung Pädophile, die Kinder missbrauchen.
So sind Pädophile im Bewusstsein der Öffentlichkeit Personen, die sich einer Beziehung zu gleichrangigen Älteren nicht gewachsen fühlen und deshalb auf die machtloseren, verfügbareren Kinder ausweichen und diese sexuell ausbeuten.
So sehr sich diese Vorstellungen auf einzelne tatsächliche Vorkommnisse und traumatische Kindheitserlebnisse begründen mögen, und so sehr auch das Ausleben von Macht oder Aggressivität in pädophilen Kontakten eine Rolle spielen kann, so falsch ist es, diese Vorstellungen den pädophilen Menschen allgemein zuzuschreiben. Es soll nicht bestritten werden, dass es Pädophile gibt, die unverantwortlich handeln, die Macht missbrauchen und Gewalt ausüben. Bei einem verantwortlich handelnden Pädophilen, der das Kind achtet, stehen die Anziehungskraft, die manches Mädchen, mancher Junge auf ihn ausübt, und die Zuneigung zum Kind in Wechselwirkung und verhindern einen Machtmissbrauch.
Die AHS sagte also ähnliches, wie wir heute, nämlich dass Pädophile nicht automatisch Missbrauchstäter sind, meinte damit aber etwas völlig anderes: nämlich, dass „einvernehmliche“ Taten durch „verantwortlich handelnde“ Pädophile ja gar keine Gewalttaten seien und völlig zu Unrecht bestraft werden.
Pädophile Menschen sind sehr unterschiedlich. Bei aller Vielfalt treffen aber folgende Aussagen mehr oder weniger stark auf alle pädophilen Männer und Frauen zu: […] Sie haben oder erstreben eine freundschaftliche Beziehung zu Kindern, welche zwar nicht notwendigerweise sexuelle Kontakte beinhaltet, solche aber zumindest nicht ausschließt.
Kein einziger Pädophiler schließt laut AHS also echte sexuelle Kontakte zu Kindern pauschal aus. Alle Pädophile, die Kontakt zu Kindern haben, missbrauchen diese entweder oder würden dies gerne tun. Normalerweise gehören solche Aussagen zu der übelsten Hetze gegen uns, und hier kommen sie direkt von pädophilen Aktivisten, die meinen, damit etwas Positives über Pädophile zu sagen.
Pädophilie ist, wie jede andere erotisch-sexuelle Orientierung, an sich weder eine Krankheit noch eine Perversion noch ein Verbrechen. Pädophilie ist ihrem Wesen nach eine - wenn auch weitgehend missverstandene und daher abgelehnte - zwischenmenschliche Beziehungsform.
Hier dasselbe: grundsätzlich richtige und antistigmatisierende Aussagen wie „Pädophilie ist kein Verbrechen“ werden so gedeutet, dass an Sex mit Kindern grundsätzlich nichts Schlimmes ist.
Ich könnte noch weitere Beispiele nennen, auch von anderen Gruppen und Aktivisten. Über Jahrzehnte hinweg waren solche Botschaften die prominenten Äußerungen von Leuten, die sich selber als pädophil bezeichnet haben. Die AHS hatte zu ihren Glanzzeiten mehr Reichweite und Einfluss als sämtliche Anti-C-Organisationen von heute zusammen genommen. Und auch wenn Pädophilie nie wirklich gesellschaftskonform war, so war das Stigma in den 70ern und 80ern doch deutlich geringer als heute. Damals traten Pro-C Pädophile offen auf politischen Veranstaltungen auf; vor Bundestagsausschüssen wurden Leute eingeladen, die behaupteten, dass Sex mit Kindern keine negativen Folgen habe; offen pädophile Pro-C-Aktivisten konnten (mit Klarnamen) ihre Thesen in renommierten Zeitschriften wie der taz verbreiten; und der Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes war gleichzeitig Mitglied in der AHS. All das ist heute unvorstellbar (man stelle sich vor, was los wäre, wenn eine Führungskraft des Kinderschutzbundes heute SuH beitreten würde).
Bei aller berechtigten Wut an dem Stigma müssen wir uns auch eingestehen, dass ein Teil der Ursache dafür ist, dass Menschen, die angaben sich für Pädophile einzusetzen Jahrzehntelang verheerende Botschaften gepredigt habten:
- Wenn Medien heute von „pädophilen Forderungen“ oder (im Bezug auf Missbrauch) von „pädophilen Handlungen“ sprechen, dann auch deshalb, weil das Pro-C-Aktivisten lange Zeit selber so gesagt haben;
- Wenn heute Pädophilie mit Missbrauch gleichgesetzt wird, dann auch, weil Pro-C-Aktivisten diese Gleichsetzung jahrzehntelang verfestigt haben, anstatt dies anzugreifen;
- Wenn uns heute niemand zuhört und unsere Redefreiheit angegriffen wird, dann auch, weil unsere Argumente oberflächlich betrachtet gewisse Ähnlichkeiten mit den Argumantationsstrukturen der Pro-Cs aufweisen.

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Gegen das Puppenverbot
Öffentliche DiskussionenMan kann sich die Statistiken eh so drehen wie man will (und das wird auch gemacht). Steigen die Fälle, ist das ein Alarmzeichen und signalisiert, dass wir härtere Gesetze brauchen. Sinken die Fälle zeigt dies, dass die Ansätze funktionieren und wir sie weiter verfolgen müssen, indem wir härtere Gesetze verabschieden.
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Gegen das Puppenverbot
Öffentliche DiskussionenDas Verbot basiert auf einer Lüge. Die CDU hatte damals Staatsanwälte zitiert, die behaupteten, dass bei Missbrauchstätern ständig solche Puppen gefunden werden und dementsprechend die Puppen ja zum Missbrauch geführt haben müssen. Ich hatte für letztes Jahr mal ausgerechnet, dass in der Realität selbst unter der unrealistischen Annahme, dass jeder erwischte Puppenbesitzer auch ein Missbrauchstäter war in mindestens 99.5% der Missbrauchsfälle Puppen überhaupt keine Rolle gespielt haben können. Dieses Jahr scheint es nicht groß anders auszusehen.
Bei fast 13.000 Fällen von Kindesmissbrauch, fast 35.000 Fällen von Kinderpornografie aber nur 46 Fällen von Kindersexpuppen zeigen ja die rohen Zahlen schon, dass das Verbot keinen nennenswerten Beitrag zur Prävention leisten kann.