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P-Punkte Forum
  • Buch-Projekt

    @tina sagte in Buch-Projekt:

    Für mich ist aber das Thema damit nicht beendet. Ich möchte gerne einen aktiven Beitrag zur Entstigmatisierung und auch zur Entkriminalisierung der Präferenzbesonderheit beitragen und ich glaube und hoffe, dass mir dies mit diesem Buch gelingen könnte.

    Was genau meinst du mit “Entkriminalisierung der Präferenzbesonderheit”? Soweit ich weiß ist unsere bloße Existenz nicht kriminalisiert. Meinst du damit Versuche diese Präferenz indirekt durch Verbote von Fantasien usw. zu kriminalisieren?

    Sicherlich kannst du mit so einem Buch eine begrenzte Anzahl an Menschen erreichen, aber ein politisches Wirken ist eher unrealistisch. Diese Macht hat aktuell nur KTW, welche von uns eine absolute und völlige Abstinenz erwartet und unter anderem mit Beier dazu beigetragen hat das § 184l StGB eingeführt wurde.

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  • Buch-Projekt

    Ich nehme mal an diese Person wurde von Euch überprüft? “Buch-Projekt” hört sich für mich auch eher privat an, so dass wohl keine Verbindung zu einer Universität besteht, wo man mit der .edu Mail oder so eine Verifikation der Legitimität machen könnte. Nein danke.

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  • Gegen das Puppenverbot

    Interessant das auf ein Inzesturteil referenziert wird. In Deutschland gibt es ja genau die umgekehrte Situation, wo das Gesetz für verfassungskonform geurteilt wurde…

    Gute Nachrichten für die USA, aber jetzt bin ich was unsere Situation angeht noch hoffnungsloser. Auch wenn die USA demokratisch ausgehöhlt wird, so zeigen die Gerichte das sie resilient sind. Aufgrund der Supreme Court Entscheidung “Lawrence v. Texas” sind Extremisten und Moralisten auch mehr oder weniger die Hände gebunden. Da ein absolutes Verbot in den USA unmöglich ist wird sich das ggf. auch auf andere Staaten auswirken. Zumindest kann die USA solchen Vorschlägen nicht im Rahmen von UN-Verhandlungen zustimmen, so wie sie auch damals in 2019 ein Verbot bestimmter Inhalte ablehnen musste.

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  • Gegen das Puppenverbot

    Ich habe ehrlich gesagt keinen Bock mehr. Die Entscheidung soll jetzt endlich mal kommen, denn lieber ein Scheitern als diese permanente Ungewissheit. Mit irgendeinem Ergebnis kann man wenigstens etwas anfangen und die Zukunft planen.

    Wenn die Beschwerden fehlschlagen dann wird sich der Kampf gegen Fantasien festigen und irgendwelche Fortschritte in die entgegengesetzte Richtung werden schwer bis fast unmöglich ohne einen globalen gesellschaftlichen Wandel. Selbst dieses Ergebnis wäre mir lieber, da man dann wenigstens ehrlich zu Betroffenen sein kann und zukünftige Generationen diesen Umstand für ihre Lebensplanung bereits im frühen Alter berücksichtigen können.

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