@nixda sagte in Pädophile Fantasien "stoppen":
Auch Modellszenarien sollten halbwegs nachvollziehbar ausgestaltet sein und dazu gehören auch praktische Details.
Insofern sie für die eigentliche Fragestellung relevant sind, schon. Das ist hier aber nicht so ganz der Fall. Daher würde ich die Diskussion gerne auf das Kernproblem zurückführen.
@nixda sagte in Pädophile Fantasien "stoppen":
Hielte ich für keine gute Idee, denn das würde die betroffenen Bewohner, vulnerabler für mögliche politische “Endlösungsbestrebungen” machen. (Stichwort: Warschauer Ghetto)
Valider Einwand in Bezug auf das konkrete Szenario, aber nicht wirklich relevant für die eigentliche Fragestellung:
Von einer klar definierten Gruppe geht eine zweifelsfrei nachgewiesene Gefahr mit hoher individueller Eintrittswahrscheinlichkeit aus. Welche Maßnahmen sind moralisch gerechtfertigt?
Ausgangspunkt waren Pädophile mit Zwangstherapie (bei angenommenem garantierten Erfolg), aber da fehlt ja die hohe Eintrittswahrscheinlichkeit. Daher ist das in der Realität meiner Meinung nach moralisch auf keinen Fall gerechtfertigt.
Grundsätzlich ist die Frage aber interessant, daher mein Versuch das in einem fiktiven Modellszenario vom Ausgangspunkt zu lösen.