@chrissy sagte in Pädophile Fantasien "stoppen":
Wenn es eine Lösung gibt die beides wahrt, schön. Dann haben wir kein Problem. Aber was wenn es eine solche Lösung nicht gibt? Darum geht es mir hier. Eigentlich ist das doch eine Art Triage-Situation. Man kann nicht allen gerecht werden, also muss man entscheiden.
Was ich hier erreichen möchte ist eine Diskussion über die Kriterien die man in solchen Situationen anwenden kann, aber bisher wird immer das Szenario selbst (das keinen Anspruch auf Realismus erhebt!) kritisiert
Ah, mir war bisher entgangen worauf du mit deinem Szenario hinaus willst, jetzt macht das Sinn für mich 
Zu dieser hypothetische Situation mit hypothetischem Problem hätte ich eine hypothetische Lösung:
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Je nach Menge der hypothetisch Erkrankten bzw hypothetischen zukünftigen-zu-verhindernden-kriminellen eine Stadt in die keine Kinder dürfen, deren Ein- und Ausgang überwacht wird. Dorthin kommen alle die hypothetisch eine Gefahrenquelle darstellen und können dort innerhalb der Stadtgrenzen normal leben.
Sie können von Personen denen innerhalb der Stadt keine Gefahr droht Besuch bekommen. -
Oder alternativ eine 12h Sperrzeit die zb im Halbjahrestakt wechselt.
1. 0-11.30uhr
2. 12-23.30uhr
Während Zeit 1 dürfen die hypothetischen Gefährdet sich im öffentlichen Raum bewegen [oder die Stadt aus Szenario 1 verlassen] solange müssen die hypothetisch Gefährdeten sich im privaten bzw für sie sicheren Bereich aufhalten.
Dann findet ein Wechsel statt.
Dabei müssten Jahreszeit bedingte Tageslicht Schwankungen und altersgerechte Uhrzeiten ein bisschen mit verrechnet werden und Zeiten sowie Abwechslung beider Gruppen von früh und spät Sperrzeit angespasst werden.