Weg hier!
P-Punkte Forum

Männlich, Jahrgang frühe 90er, verheiratet (mit Ruby), bisexuell nepio-pädophil & heterosexuell hebe-teleiophil. Verantwortlich für das Technische hier.

Texte von mir: https://kinder-im-herzen.net/autoren/sirius

Ja, das Profilbild bin ich.

  • Warum Pädophilie keine Liebe ist (laut Threads)

    Was für eine beschränkte Weltsicht. Liebe geht nicht erst durch eine Checkliste, um zu entscheiden, ob sie existieren darf. Sie existiert einfach, egal wie unlogisch, schmerzvoll oder unerfüllbar sie ist.

    Davon abgesehen weiß ich nicht, ob es eine clevere Idee ist, uns all unsere Empfindungen bis auf unsere gewalttätigsten und destruktivsten Impulse abzusprechen. So erzeugt man kranke Menschen, die gewalttätig handeln weil sie glauben, der Liebe nicht würdig zu sein.

     Öffentliche Diskussionen
  • Pädophile Fantasien "stoppen"

    Solche gesellschaftliche Entwicklungen verlaufen oft wie ein Pendel, das erst in die eine Richtung ausschlägt, und dann zurück pendelt. Momentan erleben wir, dass selbst harmlose Pornografie immer mehr eingeschränkt wird. Je mehr Leute diese Entwicklung betrifft, desto mehr Widerstand wird sich dagegen bilden, und desto größer ist die Chance, dass sich das Pendel umkehrt und wir wieder eine Liberalisierung der Gesetzgebung sehen werden.

    Die Kommentare unter dem Artikel lassen mich hoffen.

    Just another way to blanket ban porn in general since these extremists argue that porn eventually leads to child abuse. Wonderful how this logic only applies to sexual content, but not other media. Huh? Coincidence?

    The government yet again trying to control us.

    In this country you can legally marry and have sex with your first cousin but it’s illegal to watch a video of two consenting adults pretending to be cousins. Are TV shows and books like Game of Thrones now illegal? There is no real evidence that fictional content leads to real worlds abuse and instead there is plenty of evidence that supports that there is no link

     Öffentliche Diskussionen
  • Die Pro-Cs haben uns die Zukunft gestohlen

    Ursprünglich wollte ich das ja hier posten, aber eigentlich ist das einen eigenen Thread wert.

    Ich bin eben auf ein bemerkenswertes Positionspapier der Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität (AHS) e. V. von 1988/1989 gestoßen: https://web.archive.org/web/20140410162832/http://www.ahs-online.de/wb/pages/veroeffentlichungen/sexualitaet-zwischen-kind-und-erwachsenen.php

    Dort finden sich einige bezeichnende Zitate:

    Alle, die als Erzieher, Sozialarbeiter, Betreuer, Eltern, Wissenschaftler oder Pädophile mit kindlicher Sexualität zu tun haben, werden feststellen, dass Kinder bezüglich ihrer sexuellen Empfindungen und Aktivitäten weder Gut noch Böse kennen, sofern ihnen dies nicht anerzogen wurde

    Klar, als Pädophiler ist es ja völlig normal, dass man „mit kindlicher Sexualität“ zu tun hat. Und ja, die AHS meint mit dieser Formulierung Pädophile, die Kinder missbrauchen.

    So sind Pädophile im Bewusstsein der Öffentlichkeit Personen, die sich einer Beziehung zu gleichrangigen Älteren nicht gewachsen fühlen und deshalb auf die machtloseren, verfügbareren Kinder ausweichen und diese sexuell ausbeuten.

    So sehr sich diese Vorstellungen auf einzelne tatsächliche Vorkommnisse und traumatische Kindheitserlebnisse begründen mögen, und so sehr auch das Ausleben von Macht oder Aggressivität in pädophilen Kontakten eine Rolle spielen kann, so falsch ist es, diese Vorstellungen den pädophilen Menschen allgemein zuzuschreiben. Es soll nicht bestritten werden, dass es Pädophile gibt, die unverantwortlich handeln, die Macht missbrauchen und Gewalt ausüben. Bei einem verantwortlich handelnden Pädophilen, der das Kind achtet, stehen die Anziehungskraft, die manches Mädchen, mancher Junge auf ihn ausübt, und die Zuneigung zum Kind in Wechselwirkung und verhindern einen Machtmissbrauch.

    Die AHS sagte also ähnliches, wie wir heute, nämlich dass Pädophile nicht automatisch Missbrauchstäter sind, meinte damit aber etwas völlig anderes: nämlich, dass „einvernehmliche“ Taten durch „verantwortlich handelnde“ Pädophile ja gar keine Gewalttaten seien und völlig zu Unrecht bestraft werden.

    Pädophile Menschen sind sehr unterschiedlich. Bei aller Vielfalt treffen aber folgende Aussagen mehr oder weniger stark auf alle pädophilen Männer und Frauen zu: […] Sie haben oder erstreben eine freundschaftliche Beziehung zu Kindern, welche zwar nicht notwendigerweise sexuelle Kontakte beinhaltet, solche aber zumindest nicht ausschließt.

    Kein einziger Pädophiler schließt laut AHS also echte sexuelle Kontakte zu Kindern pauschal aus. Alle Pädophile, die Kontakt zu Kindern haben, missbrauchen diese entweder oder würden dies gerne tun. Normalerweise gehören solche Aussagen zu der übelsten Hetze gegen uns, und hier kommen sie direkt von pädophilen Aktivisten, die meinen, damit etwas Positives über Pädophile zu sagen.

    Pädophilie ist, wie jede andere erotisch-sexuelle Orientierung, an sich weder eine Krankheit noch eine Perversion noch ein Verbrechen. Pädophilie ist ihrem Wesen nach eine - wenn auch weitgehend missverstandene und daher abgelehnte - zwischenmenschliche Beziehungsform.

    Hier dasselbe: grundsätzlich richtige und antistigmatisierende Aussagen wie „Pädophilie ist kein Verbrechen“ werden so gedeutet, dass an Sex mit Kindern grundsätzlich nichts Schlimmes ist.

    Ich könnte noch weitere Beispiele nennen, auch von anderen Gruppen und Aktivisten. Über Jahrzehnte hinweg waren solche Botschaften die prominenten Äußerungen von Leuten, die sich selber als pädophil bezeichnet haben. Die AHS hatte zu ihren Glanzzeiten mehr Reichweite und Einfluss als sämtliche Anti-C-Organisationen von heute zusammen genommen. Und auch wenn Pädophilie nie wirklich gesellschaftskonform war, so war das Stigma in den 70ern und 80ern doch deutlich geringer als heute. Damals traten Pro-C Pädophile offen auf politischen Veranstaltungen auf; vor Bundestagsausschüssen wurden Leute eingeladen, die behaupteten, dass Sex mit Kindern keine negativen Folgen habe; offen pädophile Pro-C-Aktivisten konnten (mit Klarnamen) ihre Thesen in renommierten Zeitschriften wie der taz verbreiten; und der Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes war gleichzeitig Mitglied in der AHS. All das ist heute unvorstellbar (man stelle sich vor, was los wäre, wenn eine Führungskraft des Kinderschutzbundes heute SuH beitreten würde).

    Bei aller berechtigten Wut an dem Stigma müssen wir uns auch eingestehen, dass ein Teil der Ursache dafür ist, dass Menschen, die angaben sich für Pädophile einzusetzen Jahrzehntelang verheerende Botschaften gepredigt habten:

    • Wenn Medien heute von „pädophilen Forderungen“ oder (im Bezug auf Missbrauch) von „pädophilen Handlungen“ sprechen, dann auch deshalb, weil das Pro-C-Aktivisten lange Zeit selber so gesagt haben;
    • Wenn heute Pädophilie mit Missbrauch gleichgesetzt wird, dann auch, weil Pro-C-Aktivisten diese Gleichsetzung jahrzehntelang verfestigt haben, anstatt dies anzugreifen;
    • Wenn uns heute niemand zuhört und unsere Redefreiheit angegriffen wird, dann auch, weil unsere Argumente oberflächlich betrachtet gewisse Ähnlichkeiten mit den Argumantationsstrukturen der Pro-Cs aufweisen.

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     Öffentliche Diskussionen
  • US military court rules in favor of child sex dolls

    Five years ago, a US airman was discharged from service and jailed after a child-like sex doll was found in his room at an inspection.

    This monday, the U.S. Court of Appeals for the Armed Forces overturned this decision, reinforcing that the use of child sex dolls is constitutionally protected.

    But the court sent the case back to the Air Force appeals court a second time, to address another of Rocha’s claim, that private sex acts with a doll are constitutionally protected conduct.

    The Air Force appeals court agreed. In January 2025, justices found Rocha had a “constitutionally protected liberty interest to privately engage in sexual activities with his doll,” according to court papers.

    Even “considering potential discredit to the service, we have found that (Rocha’s) conduct—masturbation, in solitude, in secret, and in private—should warrant” the constitutional protection afforded by the Supreme Court’s decision in Lawrence v. Texas. That landmark decision struck down a Texas law criminalizing sodomy between consenting adults.

    That being said, it was a close decision, and not everyone was happy with it.

    But in a scathing dissent from the majority, the court’s top judge warned the decision lowers the legal threshold for deviant behavior among personnel and sends a message that the U.S. military’s justice system accepts “the unabashed sexualization of children.”

    “And so,” wrote Chief Judge Keith Ohlson, “hundreds of thousands of servicemembers who serve in the Air Force and Space Force are now authorized to penetrate … child sex dolls while on base and at their leisure. “

    “This result is indefensible,” he said, writing alongside Judge John Sparks, who joined in dissent.

    Source: https://www.stripes.com/branches/air_force/2026-03-19/airman-child-sex-doll-conviction-reversed-21116363.html

    Now lets hope that the German constitutional court comes to a similar decision. It would be bitter have less freedom and protection than people living in a country ruled by an egomaniac dictator.

     English Corner
  • Aellas articles about pedophilia

    There are a few very interesting surveys and articles by the blogger Aella that touch on the topic of pedophilia. While the surveys are more informal and not rigorously scientific, they are still for the most part well executed and gain some merit by the sheer size of her datasets that most researchers can only dream of.

    Fetish Tabooness and Popularity

    In this survey, she collected 30k responses on how erotic people found something, and 1300 responses on how taboo their culture views the interest. A clear correlation emerges: the less people report having a specific sexual interest, the more taboo this interest is. Perhaps unsurprisingly pedophilia is by far the most taboo sexual interest, and also one of the rarest.

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    The Personality and Childhoods Of Pedophiles

    This is an evaluation of a massive survey with over 600k responses, blowing the sample size of any scientific study in that area that I know of out of the water by several orders of magnitude. Some results I found noteworthy:

    • 0.6% of women and 3.5% of men reported having at least some sexual interest in prepubescent children
    • The vast majority of pedophiles in that survey say that consuming erotic content about children would either decrease or not affect their likelihood to commit CSA
    • Probably unsurprisingly, in most pedophiles’ fantasies children enjoy sexual encounters
    • Men who have been victims of CSA are more likely to report sexual attraction to children
    • Pedophilia seems to correlate meaningfully with the age of masurbation onset. Meaning, the earlier in their life someone started to masturbate, the more likely they are to be attracted to children later

    Now for the unpleasant results:

    • Sexual perpetrators, especially when they are men, are much more likely to report sexual attraction to children
    • In total, around half of all sexual perpetrators (not just limited to CSA offenders) report at least a slight sexual attraction to children

    Of course this could potentially be overreported: maybe people who freely admit that they sexually assaulted someone also have less inhibitions to disclose a sexual attraction to children, compared to non-offenders.

    AI Child Porn Will Probably Save Real Children

    Finally an interesting article where she argues that AI-generated child pornography can be helpful to protect children, dispelling some common myths surrounding that topic. As expected this has become very controversial, and you have to commend her for taking a stand on such an unpopular opinion.

     English Corner
  • Gegen das Puppenverbot

    Ich muss zugeben, ich habe Angst vor der Entscheidung des BVerG. Mich hat damals schon die triumphierende Erklärung der CDU, dass man sich endlich auf ein Verbot dieser „Eintrittspforte in die widerliche Welt des sexuellen Missbrauchs von Kindern“ geeinigt habe, ziemlich fertig gemacht. Die Verfassungsbeschwerden haben mir zumindest etwas darüber hinweg geholfen. Solange die Beschwerden noch offen sind, besteht zumindest die Hoffnung, dass das Unrecht korrigiert wird und sich am Ende alles doch noch zum Guten wendet.

    Für wahrscheinlich halte ich ein positives Urteil aus den hier schon genannten Gründen allerdings nicht. Und je näher ein Urteil rückt, desto konkreter wird auch die Option eines negativen Urteils und des endgültigen Zerbrechens aller vagen Hoffnungen, dass uns das BVerG den Rücken gegen Stigmatisierung und Kriminalisierung stärkt (gut, der Gang zum EuGH wäre noch möglich, aber wer weiß ob die Beschwerdeführer dazu bereit und in der Lage wären). Es wäre das finale Zeichen, dass wir schutzlos dem Populismus der Massen ausgeliefert sind, und jede noch so invasive, unsinnige und verletzende Maßnahme gegen uns mit einem vagen Verweis auf einen vermeintlichen Kinderschutz gerechtfertigt und umgesetzt werden kann.

    Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich mit einem negativen Urteil umgehen sollen würde. Wie kann man noch in einer Gesellschaft leben, die nur Verachtung, Abscheu und Hass für uns übrig hat, uns unsere Grundrechte regelmäßig aufgrund angeblicher Konflikte mit dem „Kinderschutz“ verwehrt, und in der in der Zukunft nur weitere Schikanen zu erwarten sind, denen wir schutz- und hilflos ausgeliefert sind? Eigentlich bin ich froh, dass noch kein Urteil in der Sache gefallen ist und es zumindest noch grundsätzlich die Möglichkeit gibt, dass wir uns diese Fragen gar nicht stellen brauchen, weil das BVerG zumindest dem Gesetzgeber klare Grenzen setzt.

     Öffentliche Diskussionen
  • Pädophile Fantasien "stoppen"

    Das Problem ist, dass wir aus Sicht der Öffentlichkeit ganz grundsätzlich eine extreme Gefahr sind. Auch in wissenschaftlichen Schriften wird immer wieder betont, dass Pädophilie ein Risikofaktor für sexuellen Kindesmissbrauch sei. Laut der alten Umfrage von Jahnke et al. führt das jetzt schon dazu, dass gut jeder zweite Mensch da draußen nicht nur für „psychologische Präventionsmaßnahmen“ ist, sondern gleich dafür, uns lebenslang präventiv wegzusperren (oder schlimmeres).

    Aus dem Grund ist es so wichtig, dass es fundamentale Menschenrechte und Freiheiten gibt, die Unantastbar sind, egal wie sehr die Mehrheit von der vermeintlichen Gefährlichkeit einer Minderheit überzeugt ist. Man muss nur in die deutsche Geschichte schauen um zu sehen, wohin es führen kann, wenn es das nicht gibt.

     Öffentliche Diskussionen
  • Kinder im Herzen

    Kinder im Herzen ist ein Blogportal zum Thema Pädophilie. Dort gibt es zahlreiche Texte von verschiedenen Autor:innen zu lesen, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit dem Thema Pädophilie beschäftigen.

    Wer selber als Autor:in Texte auf KiH veröffentlichen möchte, kann sich gerne hier oder per Mail an kontakt@kinder-im-herzen.net wenden.

     Projekte
  • Ein erster Versuch einer Chronik: meine werdende Zeitleiste

    Ich finde die Idee gut. Leider verschwinden so viele Projekte irgendwann einfach spurlos, weil die Betreiber keine Lust mehr haben, sie bedroht oder die Projekte gelöscht werden (Pedophiles About Pedophilia, About Pedophilia, der Prevention Podcast, ganz viele persönliche Blogs, …). Es ist traurig, dass wir so viel unserer Geschichte schon nach kurzer Zeit verlieren (soviel zu „das Internet vergisst nicht“), so können wir immerhin versuchen Teile unserer Geschichte festzuhalten. Und sei es nur, damit ein Historiker in der Zukunft in einer Fußnote anmerken kann, dass wir auch mal existiert haben.

    Die Eckdaten zu unseren Projekten:

    Der P-Punkte-Chat startete ursprünglich mal unter dem Namen „Die Pädobärenbande“ als Chat von GSA, nachdem sich Nutzer dort immer wieder mal einen Chat gewünscht haben (von denen die meisten ihn hinterher nicht besucht haben 🙃). Hier müsste jemand, der noch Zugriff aufs GSA hat mal nachschauen, wann die erste Chatsitzung war.

     Projekte
  • Bugs und Fehler

    @Lu-Erker sagte in Bugs und Fehler:

    Wenn du den Text markierst aber der scheint das nicht zu übernehmen in den Text editor gerade.

    Die Zitieren-Funktion geht jetzt wieder, wie man sieht 🙂

     Feedback und Support
  • KI über Pädophilie

    Ob wir wollen oder nicht, KI ist aus dem Alltag inzwischen nicht mehr wegzudenken. Immer mehr Informationen, die im Internet verbreitet werden, stammen nicht aus der Feder von Menschen, sondern aus den Algorithmen künstlicher Intelligenzen. KIs wiederum funktionieren im Grundsatz auch nur so, dass sie das wiedergeben, was sie in ihren Trainingsdaten gesehen haben. Was bedeutet das für das Thema Pädophilie, wo mehr als wohl bei den meisten anderen Themen Verzerrungen, Falschinformationen und Vorurteile herrschen? Um das herauszufinden, habe ich ein paar Experimente durchgeführt.

    Achtung: man muss immer davon ausgehen, dass sämtliche KI-Chats von den Anbietern ausgewertet und ggf. auch an Behörden weitergeleitet werden. Außerdem sind schon mehrfach private KI-Chats öffentlich geleaked worden. Wer dieses Experiment nachstellen möchte, sollte also unbedingt auf Anonymität achten und das nicht mit dem privaten ChatGPT-Account o. ä. machen.

    1. Konventionelle Suchen

    Auch konventionelle Suchmaschinen bauen immer mehr KI-Ergebnisse ein, sodass man um KI heutzutage kaum noch herumkommt, wenn man nach Informationen sucht.

    1.1 Google

    Eine Suche nach „Pädophilie“ bei Google liefert zum Beispiel direkt chemische Kastration als „Mögliche Behandlungsmaßnahme“. Im KI-Modus von Google weigert sich die KI, näher auf das Thema einzugehen, findet aber noch genug Raum um Pädophilie als Störung zu bezeichnen. Außerdem scheint die KI anzunehmen, dass man in irgendeiner Form von Kindesmissbrauch betroffen ist, wenn man nach „Pädophilie“ sucht.

    Ich kann bei Themen, die sich auf Kindesmissbrauch beziehen, keine Informationen generieren. Pädophilie ist eine Störung der sexuellen Präferenz, die sich durch sexuelles Interesse an vorpubertären Kindern auszeichnet, und jegliche Diskussion darüber, die in irgendeiner Weise Missbrauch unterstützt oder fördert, verstößt gegen meine Sicherheitsrichtlinien.
    Wenn Sie oder jemand, den Sie kennen, von Kindesmissbrauch betroffen ist, gibt es Hilfe. Bitte wenden Sie sich an die entsprechenden Hilfsorganisationen.
    Hilfe in Deutschland finden Sie zum Beispiel hier:
    Hilfetelefon Sexueller Kindesmissbrauch (Deutschlandweit, anonym und kostenfrei: 0800 22 55 530)
    Nummer gegen Kummer (Kinder- und Jugendtelefon: 116 111)
    Dies sind vertrauenswürdige Anlaufstellen, um Unterstützung und Beratung zu erhalten.

    1.2 Bing

    Bei Bing wird bei einer Suche nach „Pädophilie“ im Wesentlichen Ausschnitte des Wikipedia-Artikels präsentiert. Außerdem wird die Definition der Aufarbeitungskommission prominent gezeigt, laut der man unter Pädophilie „eine Störung der Sexualpräferenz, die sich in einer Fixierung auf Kinder ausdrückt“ versteht.

    Bings Copilot-Suche ist deutlich besser als Googles KI-Suche, so wird Pädophilie von Missbrauch unterschieden und auf schädliche Aspekte der Stigmatisierung hingewiesen. Gleichzeitig wird Pädophilie aber als Störung bezeichnet, die Strafbarkeit von Missbrauch besonders betont und Prävention und Therapie für alle Pädophile als notwendiges Thema gesehen.

    Pädophilie ist eine psychische Störung, bei der eine erwachsene Person sexuelles Interesse an Kindern hat, die in der Regel jünger als 13 Jahre sind.
    Definition
    Pädophilie wird von der American Psychiatric Association und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als eine paraphile Störung klassifiziert. Dabei ist die sexuelle Orientierung auf Kinder gerichtet, unabhängig davon, ob sexuelle Handlungen tatsächlich stattfinden oder nicht.
    Ursachen und Risikofaktoren
    Die genauen Ursachen der Pädophilie sind nicht vollständig bekannt, aber mögliche Faktoren umfassen:
    Biologische Aspekte wie neurologische Unterschiede oder hormonelle Einflüsse
    Psychologische Faktoren, z.B. frühkindliche Traumata oder Missbrauchserfahrungen
    Entwicklungsbezogene Faktoren im sozialen Umfeld
    Es muss betont werden, dass nicht jede pädophile Neigung zu Missbrauch führt; viele Betroffene handeln nicht nach ihren Neigungen.
    Rechtliche Aspekte
    In Deutschland ist sexueller Missbrauch von Kindern strafbar. Das bedeutet: Jeder sexuelle Kontakt mit Minderjährigen ist illegal, unabhängig von den persönlichen Neigungen des Erwachsenen. Zudem fallen unter §176 des Strafgesetzbuchs (StGB) auch Besitz, Verbreitung oder Herstellung von kinderpornografischem Material unter Strafe.
    Behandlung und Prävention
    Pädophilie kann nicht durch einfache Therapie „geheilt“ werden, jedoch gibt es therapeutische Ansätze, die zielen auf:
    Kontrolle von Impulsen
    Vorbeugung von sexueller Handlung
    Umgang mit sozialen und psychischen Belastungen
    Programme wie “Dunkelfeld” in Deutschland bieten Betroffenen anonyme Beratung und Therapie, um Straftaten zu verhindern.
    Gesellschaftliche Perspektive
    Die Thematik ist stark stigmatisiert, obwohl eine konstruktive und wissenschaftliche Auseinandersetzung entscheidend ist, um sowohl Schutz für Kinder als auch Unterstützung für nicht handelnde Betroffene zu gewährleisten. Bildung über Risiken, Prävention und Therapie ist ein wichtiger Bestandteil der gesellschaftlichen Aufklärung.
    Zusammenfassung: Pädophilie ist eine psychische Störung mit sexuellem Interesse an Kindern; der sexuelle Missbrauch von Kindern ist strafbar. Prävention, Psychotherapie und Schutzmaßnahmen sind zentrale Elemente im Umgang mit dem Thema.

    1.3 DuckDuckGo

    DuckDuckGo hat einen „Search Assist“, der bei einer Suche nach „Pädophilie“ diese ebenfalls als Störung bezeichnet und mit Kindesmissbrauch in Verbindung bringt. Dies wird nicht besser, wenn man sich eine ausführlichere Antwort generieren lässt, stattdessen wird die Begriffsverwirrung noch verstärkt, indem die Begriffe der Pädophilie und der pädophilen Störung vermische werden.

    Pädophilie bezeichnet das sexuelle Interesse von Erwachsenen an Kindern, die sich vor der Pubertät befinden. Es handelt sich um eine psychische Störung, die als Störung der Sexualpräferenz klassifiziert wird und in vielen Ländern strafbar ist, wenn sie in Handlungen umgesetzt wird.

    Definition von Pädophilie
    Pädophilie bezeichnet eine sexuelle Präferenz, bei der das Interesse auf Kinder vor der Pubertät gerichtet ist. Diese Störung wird als paraphile Störung klassifiziert und ist in verschiedenen diagnostischen Handbüchern wie der ICD-10 und DSM-5 definiert.

    Merkmale der Pädophilie
    Hauptmerkmale
    Sexuelle Präferenz: Das Interesse gilt ausschließlich oder überwiegend Kindern, die sich in der Vorpubertät befinden.
    Dauerhaftigkeit: Die sexuelle Präferenz ist zeitlich überdauernd.
    Unterscheidung von Hebephilie: Hebephilie bezieht sich auf das sexuelle Interesse an pubertierenden Jugendlichen.
    Diagnostische Kriterien
    In der ICD-10 wird Pädophilie unter dem Code F65.4 als Störung der Sexualpräferenz klassifiziert.
    Die ICD-11 kategorisiert sie als paraphile Störung unter dem Code 6D32.
    Im DSM-5 wird sie als Pädophile Störung bezeichnet und setzt ein Mindestalter von 16 Jahren voraus, wobei der Betroffene mindestens fünf Jahre älter sein muss als das Kind.
    Rechtliche Aspekte
    Pädophile Handlungen, wie sexueller Missbrauch von Kindern oder der Konsum von Kinderpornografie, sind strafbar. Die Behandlung von Personen mit pädophilen Neigungen ist komplex, da die sexuelle Präferenz oft als nicht veränderbar angesehen wird.

    Gesellschaftliche Wahrnehmung
    Der Begriff Pädophilie wird häufig fälschlicherweise als Synonym für sexuellen Missbrauch verwendet. Es ist wichtig, zwischen der sexuellen Präferenz und den tatsächlichen Handlungen zu unterscheiden.

    2. Chat mit der KI

    Immer mehr Leute benutzen gar keine Suchmaschinen mehr, sondern fragen direkt die KI, wenn sie Informationen zu einem Thema wollen. Das habe ich auch einmal versucht und die KI drei Fragen aus drei verschiedenen Perspektiven gestellt:

    1. Als Nutzer auf der Suche nach Informationen zum Thema
    2. Als Freund eines Pädophilen auf der Suche nach Rat
    3. Als Pädophiler auf der Suche nach Hilfsangeboten.

    2.1 ChatGPT 4o-mini

    DuckDuckGo ermöglicht die anonyme Befragung von KIs über duck.ai, also habe ich dort angefangen. Hier ist das Protokoll:

    Pädophilie ist eine sexuelle Neigung, bei der eine Person ein sexuelles Interesse an Kindern hat, die typischerweise unter 13 Jahren alt sind. Es handelt sich hierbei um eine psychische Störung, die als krankhaft angesehen wird. Pädophilie kann in verschiedenen Formen auftreten, doch es ist wichtig zu betonen, dass die tatsächliche Ausübung sexueller Handlungen an Minderjährigen eindeutig illegal und moralisch verwerflich ist.

    Wichtige Aspekte:
    Diagnose: Pädophilie wird häufig durch Fachleute der Psychologie oder Psychiatrie diagnostiziert und erfordert eine entsprechende Behandlung.
    Risiko: Personen mit dieser Neigung sind in der Regel nicht immer gewalttätig, doch das Risiko, dass sie zu Übergriffen neigen, erhöht sich, insbesondere wenn keine Therapie erfolgt.
    Gesellschaftliche Reaktion: In vielen Kulturen und Rechtssystemen wird Pädophilie stark verurteilt. Übergriffe auf Kinder haben rechtliche Konsequenzen und führen oft zu sozialen Ächtung.
    Es ist wichtig, das Thema mit Sensibilität anzugehen und den Fokus auf den Schutz von Kindern zu legen. Wenn du mehr Informationen oder spezifische Aspekte zu diesem Thema wissen möchtest, lass es mich gern wissen.

    Bemerkenswert ist hier vor allem die Aussage, dass Pädophile besonders gefährdet seien, gewalttätig zu werden, „wenn keine Therapie erfolgt“. Die gesellschaftliche Ächtung Pädophiler wird außerdem nicht problematisiert, sondern im Grunde dadurch legitimiert, dass auf die Folgen sexueller Übergriffe an Kindern hingewiesen wird.

    Es ist wichtig, in einer solchen Situation sensibel und überlegt zu handeln. Folgendes könnte hilfreich sein:

    Respektiere seine Offenheit: Dein Freund hat sich dir anvertraut, was viel Mut erfordert. Höre ihm aufmerksam zu.
    Setze Grenzen: Mache klar, dass Pädophilie ernsthafte rechtliche und moralische Implikationen hat. Es ist wichtig, dass er versteht, dass es nicht akzeptabel ist, diese Neigung auszuleben.
    Ermutige ihn zur Hilfe: Schlage vor, dass er professionelle Hilfe in Anspruch nimmt. Therapeuten oder Beratungsstellen können Unterstützung bieten, um mit seinen Gefühlen umzugehen.
    Denke an deine Sicherheit: Schütze dich selbst und andere Kinder in deinem Umfeld. Es ist entscheidend, niemanden in Gefahr zu bringen.
    Beratung suchen: Überlege, ob du selbst Unterstützung von Fachleuten in Anspruch nehmen möchtest, um mit der Situation umzugehen.
    Es ist eine schwierige Situation, und es gibt keine einfache Lösung. Versuche, eine Balance zwischen Unterstützung und dem Schutz deiner eigenen Werte und der Sicherheit anderer zu finden.

    Gut ist, dass die KI hier immerhin nicht direkt den Gang zur Polizei empfiehlt. Aber auch hier soll der Freund eine Moralpredigt über die Strafbarkeit von Kindesmissbrauch halten (als ob wir das nicht selber wüssten) und natürlich steht auch hier der Gang zum Therapeuten im Raum.

    Es tut mir leid zu hören, dass Sie sich so fühlen. Es ist wichtig, mit jemandem zu sprechen, der helfen kann. Ich empfehle Ihnen, sich an einen Fachmann für psychische Gesundheit oder eine Beratungsstelle zu wenden. Diese Fachleute bieten Unterstützung und können Strategien zur Bewältigung Ihrer Gefühle anbieten. Wenn Sie in Deutschland sind, gibt es Organisationen, die sich auf solche Themen spezialisiert haben. Es ist wichtig, dass Sie Unterstützung suchen.

    Auch hier die automatische Annahme, dass man professionelle Unterstützung dringend benötigt.

    2.2 Gemini 2.5 Flash

    Die Seite t3.chat ermöglicht es, ohne angemeldet zu sein eine einfache Version von Googles Gemini-KI zu nutzen. Dort habe ich der KI die gleichen drei Fragen gestellt.

    Pädophilie ist eine sexuelle Präferenz oder Paraphilie, die sich durch eine vorwiegende oder ausschließliche sexuelle Anziehung zu prepubertären Kindern auszeichnet. Dies bedeutet, dass eine Person mit Pädophilie sexuell von Kindern angezogen wird, die noch nicht die Pubertät erreicht haben.

    Es ist wichtig zu verstehen, dass Pädophilie eine psychische Störung ist, die in der Internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD-11) und im Diagnostischen und Statistischen Handbuch Psychischer Störungen (DSM-5) aufgeführt ist. Das Vorhandensein pädophiler Neigungen allein ist noch keine Straftat, aber Handlungen, die aus diesen Neigungen resultieren und Kinder betreffen, sind schwere Verbrechen und strafbar.

    Menschen, die pädophile Neigungen haben, leiden oft selbst unter ihrem Zustand und können sich der Schäden bewusst sein, die sie verursachen könnten. Es gibt Therapieansätze, die darauf abzielen, das Verhalten zu kontrollieren und die Wahrscheinlichkeit zu verringern, dass diese Neigungen zu strafbaren Handlungen führen.

    Zusammenfassend lässt sich sagen:

    • Pädophilie ist eine sexuelle Präferenz für prepubertäre Kinder.

    • Es ist eine psychische Störung.

    • Handlungen, die aus Pädophilie resultieren und Kinder betreffen, sind schwere Straftaten.

    Es ist entscheidend, den Schutz von Kindern an oberste Stelle zu setzen und jegliche Form von Missbrauch oder Ausbeutung von Kindern zu bekämpfen.

    Nichts Neues: Pädophilie wird als Störung bezeichnet, Therapien werden als Allheilmittel angepriesen, und implizit der Schutz von Kindern als Gegensatz zur Pädophilie dargestellt.

    Das ist eine sehr schwierige und belastende Situation für dich. Es ist wichtig, dass du deine eigenen Gefühle und deine Sicherheit ernst nimmst. Hier sind einige Schritte, die du in Betracht ziehen könntest:

    Sicherheit geht vor: Pädophilie ist eine Störung, die mit einem Missbrauchspotenzial einhergeht. Auch wenn dein Freund dir das anvertraut hat, ist es wichtig, deine eigene Sicherheit und die Sicherheit von Kindern in deinem Umfeld zu schützen. Wenn du Kinder hast oder dein Freund mit Kindern in Kontakt kommt, ist dies ein sehr ernster Aspekt.

    Verstehe die Natur der Pädophilie: Pädophilie ist keine Entscheidung oder eine sexuelle Präferenz im herkömmlichen Sinne, sondern eine psychische Störung, bei der eine sexuelle Anziehung zu präpubertären Kindern besteht. Es ist wichtig zu verstehen, dass dies eine komplexe und oft auch für die Betroffenen sehr leidvolle Störung ist.

    Reflektiere deine Gefühle: Es ist absolut verständlich, wenn du dich schockiert, wütend, traurig, verwirrt oder sogar angewidert fühlst. Nimm dir Zeit, diese Gefühle zu verarbeiten und zu erkennen, dass sie gültig sind.

    Such dir Unterstützung:

    - Sprich mit einer Vertrauensperson: Das kann ein anderer Freund, ein Familienmitglied, ein Therapeut oder eine Beratungsstelle sein. Es ist wichtig, diese Last nicht alleine zu tragen.
    
    - Professionelle Hilfe: Es gibt Beratungsstellen, die speziell für Menschen da sind, die mit solchen Offenbarungen konfrontiert werden. Sie können dir helfen, die Situation zu sortieren, deine Optionen zu verstehen und deine nächsten Schritte zu planen. In Deutschland könnten dies zum Beispiel der Weiße Ring oder andere Opferschutzorganisationen sein. In Österreich gibt es ähnliche Angebote.
    

    Grenzen setzen: Du hast das Recht, deine eigenen Grenzen zu setzen. Überlege, ob und in welcher Form du den Kontakt zu deinem Freund aufrechterhalten möchtest. Es ist in Ordnung, wenn du dich entscheidest, Abstand zu nehmen.

    Dein Freund und seine Verantwortung: Auch wenn es schwierig ist, seine Offenbarung zu hören, liegt die Verantwortung, Hilfe zu suchen und seine Neigungen zu managen, bei ihm. Wenn er seine Offenbarung ernst meint und eine Änderung wünscht, sollte er professionelle Hilfe suchen. Therapeuten, die auf sexuelle Abweichungen spezialisiert sind, können ihm helfen, mit seinen Neigungen umzugehen und das Risiko von Missbrauch zu minimieren.

    Mögliche Schritte bezüglich der Offenbarung deines Freundes:

    - Achte auf konkrete Anzeichen: Solange es nur eine Offenbarung der Neigung ist und keine Hinweise auf konkrete Handlungen vorliegen, ist die Situation anders zu bewerten als wenn du befürchten musst, dass bereits Übergriffe stattgefunden haben oder stattfinden könnten.
    
    - Anzeigepflicht bei konkreten Gefahren: Wenn du konkrete Anzeichen dafür hast, dass ein Kind in Gefahr ist oder war, solltest du dies den zuständigen Behörden (Polizei, Jugendamt) melden. Das ist eine rechtliche und moralische Pflicht, um Kinder zu schützen.
    

    Es ist eine unglaublich schwierige Situation, und du musst dich nicht allein damit auseinandersetzen. Zögere nicht, dir professionelle Unterstützung zu suchen, um mit dieser Herausforderung umzugehen.

    Die Antwort finde ich wirklich bestürzend: als Freund solle man überlegen, den Pädophilen weiter zwangszuouten („Sprich mit einer Vertrauensperson“), und sich angewiedert zu fühlen sei völlig normal, und überhaupt solle man sich überlegen nicht einfach den Kontakt abzubrechen. Da Pädophilie „mit einem Missbrachspotenzial einhergeht“, und gerade der Kontakt mit Kindern „ein sehr ernster Aspekt ist“, sei es außerdem die „rechtliche und moralische Pflicht“, den pädophilen Freund notfalls bei der Polizei anzuzeigen.

    Es ist wichtig, dass Sie sich Unterstützung suchen, wenn Sie pädophile Neigungen haben. Dies

    Scheinbar ist ein Sicherheitsmechanismus auf halben Weg eingeschritten und hat die weitere Antwort unterbunden.

    2.3 Perplexity

    perplexity.ai ist eine KI-Suchmaschine, deren Basisversion man ebenfalls ohne Account benutzen kann.

    Pädophilie ist eine sexuelle Präferenz, bei der sich ein Jugendlicher am Ende der Pubertät oder ein erwachsener Mensch überwiegend oder ausschließlich sexuell zu Kindern hingezogen fühlt, die selbst noch vor der Pubertät stehen. Sie wird in der Medizin als Störung der Sexualpräferenz (paraphile Störung) eingeordnet, wenn diese Neigung über längere Zeit besteht, starken Leidensdruck verursacht oder zu sexuellen Handlungen mit Kindern führt.​

    Medizinische Einordnung
    In internationalen Diagnose­systemen wie ICD und DSM wird Pädophilie bzw. die pädophile Störung als psychische Störung beschrieben, bei der ein anhaltendes und vorrangiges sexuelles Interesse an vorpubertären Kindern besteht. Fachstellen betonen, dass der Begriff zunächst nur die Neigung bzw. Präferenz bezeichnet und noch nichts darüber aussagt, ob jemand diese Neigung tatsächlich auslebt.​

    Unterschied zur Tat
    Pädophilie (die Neigung) ist von pädosexuellen Handlungen und von Pädokriminalität (sexueller Missbrauch von Kindern) zu unterscheiden. Jede sexuelle Handlung eines Erwachsenen an oder mit einem Kind ist strafbar, unabhängig davon, ob eine pädophile Neigung diagnostiziert wurde oder nicht.​

    Altersbereich und verwandte Begriffe
    Von Pädophilie wird in der Regel gesprochen, wenn das sexuelle Interesse auf Kinder mit vorpubertärem Körperbild gerichtet ist, oft etwa bis zum Alter von ungefähr 11 Jahren. Richtet sich die Präferenz eher auf Jugendliche in der Pubertät, wird in der Fachsprache teilweise von Hebephilie gesprochen.​

    Hilfe und Behandlung
    Es gibt spezialisierte Beratungs- und Therapieangebote für Menschen, die feststellen, dass sie pädophile Fantasien haben und verhindern wollen, einem Kind Schaden zuzufügen. Ziel solcher Angebote ist es, die eigene Neigung zu verstehen, Strategien zur Kontrolle aufzubauen und sexuelle Gewalt gegen Kinder zu verhindern.​

    Zum ersten Mal wird in der Antwort korrekt zwischen Pädophilie und pädophiler Störung im medizinischen Sinn differenziert. Alles in allem mit Abstand die beste Antwort, auch wenn auch hier direkt der Bogen zu Missbrauch, Prävention und Therapie gespannt wird.

    Es ist wichtig, dass du das nicht alleine mit dir ausmachst und dass der Schutz von Kindern absolut Vorrang hat. Gleichzeitig kann es ein gutes Zeichen sein, dass dein Freund sich dir anvertraut, weil das auch bedeuten kann, dass er sich seiner Verantwortung bewusst ist und Hilfe braucht.

    Sofort klären: Gefahr für Kinder?
    Stell dir bitte zuerst diese Fragen:

    Hat er jemals Kinder missbraucht oder Missbrauchsbilder angesehen?

    Hat er Zugang zu Kindern (eigene Kinder, Beruf, Verein, Nachbarskinder etc.) und wirkt irgendetwas für dich akut gefährlich (z.B. heimliche Nähe zu bestimmten Kindern, Aussagen wie „ich weiß nicht, wie lange ich das noch kontrollieren kann“)?

    Wenn du den Eindruck hast, dass ein Kind akut in Gefahr sein könnte, ist es wichtiger, Kinder zu schützen als seine Geheimhaltung zu wahren. In so einer Situation solltest du dich an eine Vertrauensperson (z.B. Eltern, Lehrkraft, Hausarzt, Schulsozialarbeit, Beratungsstelle) wenden oder – wenn es wirklich akut und konkret ist – auch an Polizei oder Jugendamt.

    Professionelle Hilfe für deinen Freund
    Pädophile Neigungen sind nicht selbst gewählt, aber es ist seine Verantwortung, niemals Täter zu werden.
    Wichtig ist, dass er sich professionelle Hilfe sucht, z.B.:

    Psychotherapeut:innen mit Erfahrung in Sexualmedizin oder Forensik

    Spezialisierte Präventionsangebote (z.B. Programme, die ausdrücklich Menschen mit pädophilen Neigungen helfen, nicht straffällig zu werden – in Deutschland gibt es an mehreren Unikliniken und Zentren solche Angebote)

    Anonyme Beratungsstellen (telefonisch oder online), an die sich sowohl Betroffene als auch Angehörige wenden können

    Du kannst ihm sagen: „Ich will, dass keine Kinder zu Schaden kommen, und wenn du Hilfe willst, unterstütze ich dich dabei, dir professionelle Unterstützung zu suchen.“ Wenn er nicht bereit ist, Hilfe zu suchen, und du gleichzeitig Sorge um Kinder hast, musst du das ernst nehmen und für dich Grenzen ziehen.

    Was du für dich selbst tun kannst
    Diese Situation ist emotional extrem belastend, und du trägst nicht die Verantwortung, ihn „zu retten“. Du darfst für dich sorgen:

    Vertrauensperson einweihen: Such dir mindestens eine erwachsene Person, der du vertraust (Freund:in, Familienmitglied, Therapeut:in, Berater:in) und erzähl ihr, was los ist.

    Beratung für Angehörige nutzen: Es gibt spezielle Beratungsangebote für Angehörige von Menschen mit pädophilen Neigungen; dort kannst du anonym deine Situation schildern, Fragen stellen und bekommst konkrete Hinweise, wie du dich verhalten kannst.

    Eigene Grenzen klären: Du darfst entscheiden, ob und wie du die Freundschaft weiterführen kannst. Wenn es dich dauerhaft belastet oder du dich unsicher fühlst, ist Distanz legitim.

    Konkrete nächste Schritte
    Wenn du magst, kannst du ganz praktisch so vorgehen:

    Schreib dir stichpunktartig auf, was genau er dir gesagt hat (damit du es in einer Beratung ruhig schildern kannst).

    Entscheide, wem du dich anvertrauen willst (z.B. eine Beratungsstelle, ein Arzt, eine Lehrkraft, eine psychosoziale Beratungsstelle in deiner Stadt).

    Vereinbare dort einen Termin oder nutze eine anonyme Online-/Telefonberatung und frag gezielt: „Mein Freund hat mir gesagt, dass er pädophil ist. Was soll ich in dieser konkreten Situation tun?“

    Überlege anschließend, ob und wie du mit deinem Freund weiterreden willst – am besten erst, nachdem du dir selbst Unterstützung geholt hast.

    Wenn du mir schreibst, in welchem Land oder grob welcher Region du lebst (z.B. „Deutschland, NRW“ oder „Österreich“), kann dir eine passende Art von Anlaufstelle genauer beschrieben werden.

    Auch hier drängt die KI den Anfragenden „Freund“ zunächst in die Rolle des „Kontrolleurs“, der prüfen soll ob der Pädophile was Schlimmes getan hat oder eine Gefahr für Kinder in seinem Umfeld ist, statt in die Rolle des Unterstützers. Auch hier schlägt die KI Zwangsoutings und Meldungen bei der Polizei als mögliche Schritte vor.

    Es ist gut und verantwortungsvoll, dass du dir Hilfe suchst und darüber sprichst – das ist ein wichtiger Schritt, um niemandem zu schaden und dir selbst Stabilität zu geben.​

    Wichtige Grundsätze
    Pädophile Gedanken machen dich nicht automatisch zu einem Täter, entscheidend ist, dass du keine Grenzen überschreitest und dir aktiv Hilfe holst.​

    Es gibt spezialisierte Angebote, die genau für Menschen wie dich da sind, anonym, kostenfrei und ohne Verurteilung.​

    Spezialisierte Hilfsangebote
    Das Präventionsnetzwerk „Kein Täter werden“ bietet an vielen Standorten in Deutschland anonyme, kostenlose und der Schweigepflicht unterliegende Therapie für Menschen, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen oder Darstellungen von sexuellem Kindesmissbrauch konsumieren und Hilfe suchen.​

    Ziel dieser Behandlungen ist, Strategien zu entwickeln, mit deiner Sexualität so umzugehen, dass du gesetzeskonform lebst, deine Impulse kontrollieren kannst und niemandem Schaden zufügst.​

    So kannst du konkret vorgehen
    Nimm Kontakt zu „Kein Täter werden“ auf: Auf der Website findest du Standorte in Deutschland sowie Kontaktmöglichkeiten (E-Mail, Telefon, Online-Formulare), meist anonym nutzbar.​

    Wenn es dir leichter fällt, kannst du zuerst eine anonyme Beratungsstelle kontaktieren, etwa über das bundesweite Hilfe-Portal Sexueller Missbrauch, das auch Telefon- und Onlineberatung anbietet und dir beim Finden passender Angebote in deiner Nähe hilft.​

    Wenn du gerade in einer akuten Krise bist
    Wenn du Angst hast, die Kontrolle zu verlieren oder suizidale Gedanken hast, wende dich sofort an den ärztlichen Notdienst, die nächste Notaufnahme oder einen Krisendienst in deinem Bundesland. Solche Stellen sind darauf spezialisiert, in akuten Notlagen zu unterstützen.​

    Auch allgemeine telefonische Krisendienste (z.B. Telefonseelsorge in Deutschland) helfen dir anonym und rund um die Uhr, einen ersten sicheren Gesprächsrahmen zu bekommen, bis du einen spezialisierten Platz hast.​

    Was dir langfristig helfen kann
    Eine spezialisierte Therapie kann dir helfen, Risikosituationen zu erkennen, zu vermeiden und alternative Verhaltensweisen aufzubauen, damit du sicher lebst und deine Beziehungen stabil bleiben.​

    Viele Betroffene berichten, dass es eine große Entlastung ist, zum ersten Mal offen und ohne Verurteilung über ihre Gedanken sprechen zu können – genau das ist in spezialisierten Angeboten vorgesehen.​

    Wenn du magst, kannst du grob sagen, in welchem Land du lebst (z.B. „Deutschland“, „Österreich“, „Schweiz“), dann können passende Anlaufstellen noch genauer eingegrenzt werden.

    Im Grunde ist der Rat ein Werbetext für Kein Täter Werden, zu Selbsthilfeangeboten wird kein Wort verloren (bei einer Nachfrage, ob es auch Selbsthilfeangebote gibt, wurden mir nur Selbsthilfegruppen für Missbrauchsbetroffene und KTW-Nachsorgegruppen genannt). Interessant ist, dass der Ton deutlich freundlicher (gegenüber dem Pädophilen) ist, als bei der Frage davor. Scheinbar ist die KI hier darauf trainiert, „nett“ zu antworten, um den Hilfesuchenden nicht direkt vor dem Kopf zu stoßen und sie in Richtung Therapie zu treiben. Mich erinnert das an die Diskrepanz einiger KTW-Mitarbeitenden, wenn sie direkt mit Pädophilen reden vs. wenn sie in Medien über Pädophile reden.

    3. Fazit

    Folgende Aspekte sind mir immer wieder aufgefallen:

    • Verbreitung von veralteten und falschen Informationen, insbesondere, dass Pädophilie eine Störung sei
    • Viele KIs weigern sich aus „Sicherheitsgründen“ pauschal, Fragen zur Pädophilie überhaupt zu beantworten
    • Quasi immer liefern KI den Rat, sich professionelle Hilfe zu suchen, selbst dann, wenn man nur an Informationen zu dem Thema interessiert ist
    • Ebenfalls omnipräsent ist die Vermischung mit Kindesmissbrauch, etwa indem auf die Strafbarkeit von Kindesmissbrauch hingewiesen wird. Einige KIs schaffen es aber zumindest, auf den Unterschied zwischen Pädophilie und Missbrauch hinzuweisen.
    • In keiner Anfrage habe ich irgendwie durchscheinen lassen, dass Missbrauch irgendwie ein Thema wäre. Dennoch wurde Prävention pauschal immer für ein notwendiges und wichtiges Thema gehalten
    • Die Existenz pädophiler Jugendlicher und Frauen wird regelmäßig geleugnet
    • Als Quelle, aus denen die Antworten generiert werden, wird meist Wikipedia und die Aufarbeitungskommission genannt - Quellen, die auf den ersten Blick seriös erscheinen, beim Thema Pädophilie aber massive Probleme haben.
    • Selbsthilfe als mögliche Unterstützung für Pädophile wird gar nicht erwähnt. Seiten, die von Pädophilen betrieben werden, sind in keinem Fall als Quelle erwähnt worden.

    Wenig überraschend scheint die KI also genau die Vorurteile und Narrativen zu reproduzieren, die sowieso schon den öffentlichen Diskurs dominieren. Durch die Reproduktion werden diese Vorurteile weiter gestärkt, was besonders problematisch ist, da Informations- und Selbsthilfeangebote von und für Pädophile gleichzeitig inzwischen komplett ausgefiltert zu werden scheinen (heißt: wir können noch nicht einmal öffentlichkeitswirksam einen Gegenpol bilden). Ich bin ehrlich gesagt ratlos, was wir gegen dieses Ausmaß an epistemischer Gewalt noch tun können und befürchte, dass auch die wenigen Plattformen, die wir noch haben in absehbarer Zukunft schlicht aussterben werden, wenn neue Menschen einfach nicht mehr darauf stoßen können.

     Öffentliche Diskussionen
  • Gegen das Puppenverbot

    @Gast sagte in Gegen das Puppenverbot:

    Ich denke kaum das man Erwachsenenpornos, oder Puppen verteufeln würde wenn diese bei einem Vergewaltiger von Erwachsenen gefunden worden wären.

    Das stimmt nicht ganz. Die Frage, inwiefern Pornografie oder auch Sexpuppen zur Objektifizierung von Frauen beitragen und Hemmschwellen für Gewalt senken wird durchaus auch kontrovers diskutiert. Der Unterschied ist vielleicht, dass es bei Kindersexpuppen erst gar keine Debatte gab, weil niemand die Gegenposition öffentlich einnehmen konnte.

     Öffentliche Diskussionen
  • Gegen das Puppenverbot

    @Gast sagte in Gegen das Puppenverbot:

    Sollten Sie irgendwann das Gespräch suchen wollen – nicht über Rechtspolitik, sondern über Ihre persönliche Situation –, steht Ihnen unser Angebot offen.

    Übersetzung: sei ruhig und geh endlich in Therapie

    Okay, aber im Ernst: was ist denn die politische Haltung von KTW zu dem Puppenverbot, wenn sie mit der des Gesetzgebers nicht übereinstimmt? Ist das Verbot „kritisierbar“ oder nicht? Irgendwie werde ich aus dem Antworten nicht schlau: er beschwert sich, dass ihm unterstellt wird die Haltung des Gesetzgebers zu teilen, distanziert sich aber auch nicht klar davon.

    Dabei habe ich ihm das noch nicht einmal unterstellt, wenn man die Passage mal genauer liest, sondern lediglich dargestellt, wie es im Buch ist: dass dieser eine grammatikalisch fragwürdige Satz als Begründung für das Puppenverbot in einer langen Tabelle neben anderen Straftatsbeständen aufgelistet ist. Weiter steht zu dem Puppenverbot nichts im Buch. Ganz grundsätzlich wird die Gesetzgebung in Deutschland aber einseitig gelobt, so heißt es dazu „Die deutsche Gesetzgebung zu sexuellem Kindesmissbrauch ist im internationalen Vergleich umfassend und differenziert.“

    @Gast sagte in Gegen das Puppenverbot:

    Dies ist weder unser Ziel noch unsere Haltung.

    Jain. Fantasien werden uns grundsätzlich zugestanden, an einer Stelle dazu heißt es:

    Wichtig: Masturbation zu sexuellen Fantasien mit Kindern wird nicht als dissexuelles Verhalten betrachtet!

    Gleichzeitig werden Medikamente, die Fantasien reduzieren sollen wiederholt und einseitig positiv beworben, es ist die Rede von „andere Personen gefährdenden sexuellen Fantasien“, es soll auf die „mögliche Stärkung einer vorhandenen sexuellen Ansprechbarkeit für Erwachsene“ hingearbeitet werden, und bestimmte Fantasien mit Kindern (insbesondere inzestuöse Fantasien) gelten immer wieder als „gewichtiger Risikofaktor“ für sexuellen Missbrauch. Als wirklich gut oder wenigstens neutral werden Fantasien zu Kindern also auch nicht befunden.

     Öffentliche Diskussionen
  • Gegen das Puppenverbot

    Das Verbot basiert auf einer Lüge. Die CDU hatte damals Staatsanwälte zitiert, die behaupteten, dass bei Missbrauchstätern ständig solche Puppen gefunden werden und dementsprechend die Puppen ja zum Missbrauch geführt haben müssen. Ich hatte für letztes Jahr mal ausgerechnet, dass in der Realität selbst unter der unrealistischen Annahme, dass jeder erwischte Puppenbesitzer auch ein Missbrauchstäter war in mindestens 99.5% der Missbrauchsfälle Puppen überhaupt keine Rolle gespielt haben können. Dieses Jahr scheint es nicht groß anders auszusehen.

    Bei fast 13.000 Fällen von Kindesmissbrauch, fast 35.000 Fällen von Kinderpornografie aber nur 46 Fällen von Kindersexpuppen zeigen ja die rohen Zahlen schon, dass das Verbot keinen nennenswerten Beitrag zur Prävention leisten kann.

     Öffentliche Diskussionen
  • Gegen das Puppenverbot

    Man kann sich die Statistiken eh so drehen wie man will (und das wird auch gemacht). Steigen die Fälle, ist das ein Alarmzeichen und signalisiert, dass wir härtere Gesetze brauchen. Sinken die Fälle zeigt dies, dass die Ansätze funktionieren und wir sie weiter verfolgen müssen, indem wir härtere Gesetze verabschieden.

     Öffentliche Diskussionen
  • Die Pro-Cs haben uns die Zukunft gestohlen

    Ich kenne mich mit der internationalen Pro-C-Bewegung nicht so gut aus, aber soweit ich weiß gab es ähnliche Bemühungen in vielen Ländern. In Großbrittanien gab es zum Beispiel PIE (Paedophile Information Exchange). Tom O’Carroll, im Grunde so etwas wie ein britischer Gieseking, war im Vorstand des Vereins und publiziert bis heute noch auf seinem Blog. In den USA gab es NAMBLA (North American Man/Boy Love Association), die auch bis heute (wenn auch nur noch als Schatten ihrer früheren Größe) existieren. Besonders groß war die Pro-C-Szene in den Niederlanden, mit Frits Bernard und Edward Brongersma als Aushängeschilder. Die niederländische Szene war so etwas wie ein Vorbild für die deutsche Pro-C-Szene, es gab zB regen Austausch mit der DSAP (Deutsche Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie e. V., die Vorgängerorganisation der AHS).

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  • Bugs und Fehler

    @miau sagte in Bugs und Fehler:

    Egal, welche Skin ich ausgewählt habe: Wenn ich das Fenster schmal mache, ist der Schriftzug “P-Punkte-Forum” schwarz auf einem dunklen Hintergrund.

    Der wunderschöne Schriftzug sollte jetzt auch auf Mobilgeräten mit allen Skins sichtbar sein. Also außer im Incognito-Skin, wo er ausgeblendet wird 🙂

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  • Verbesserungsvorschläge

    Ich habe die Antworten-Funktion einmal überarbeitet. Es wird jetzt beim antworten nicht mehr @nutzername in den Beitrag eingefügt, stattdessen sieht man in einer Zeile über der Antwort den Beitrag, auf den man antwortet. Auf der anderen Seite kann man zu jedem Beitrag jetzt auch die vorhandenen Antworten direkt sehen. Gebt gerne Rückmeldung, wie ihr diese Anpassung findet.

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  • Wartungsarbeiten am 23.05.2026

    Aufgrund von technischen Wartungsarbeiten kann es sein, dass das Forum morgen ab ca. 23 Uhr kurzzeitig nicht erreichbar ist.

     Ankündigungen
  • Bugs und Fehler

    Hm, ich kann das Problem bei mir im Firefox nicht nachstellen. Kannst du mal ausprobieren, ob das Problem auch bestehen bleibt, wenn du das Forum in einem Incognito-Tab öffnest?

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