Da ist nichts mehr von gekommen. Möglicherweise wurde deren Budget zusammengestrichen und sie antworten Privatpersonen nicht mehr, jedenfalls nicht mehr, wenn es nicht direkt um eine Therapie bei denen geht.
Die E-Mail hatte ich am 01.02.2026 an Herrn von Heyden geschickt.
Inhalt:
Sehr geehrter Herr von Heyden,
im öffentlichen Bereich des P-Punkte-Forums gibt es eine Diskussion zum Puppenverbot. Dort bezieht sich jemand auf eine Antwort, die er von „Kein Täter werden“ (KTW) erhalten hat.
Den vollständigen Thread finden Sie unter:
https://forum.p-punkte.de/topic/181/gegen-das-puppenverbotUnter anderem enthält die Antwort folgende beiden Stellungnahmen von KTW:
„Viele Betroffene kennen beides: die Belastung durch eine Sexualität, die nicht gelebt werden kann, ohne jemandem zu schaden, und die ständige Anstrengung, genau das zu verhindern.“
„Unser Ziel ist nicht moralische Bewertung, sondern die gemeinsame Erarbeitung von Strategien für ein zufriedenes Leben ohne Fremdschädigung.“
Ich schrieb darauf:
„Die sexuelle Präferenz Pädophiler kann nur deswegen nicht vernünftig und schadlos gelebt werden, weil auch Alternativen wie Liebespuppenkinder verboten sind. Das bedeutet, dass der Leidensdruck Betroffener gerade künstlich dadurch aufgebaut wird, dass man pädophilen Menschen nur aufgrund von Vorurteilen auch für Kinder unschädliche Möglichkeiten nimmt, sich ihre Grundbedürfnisse zu erfüllen.Sie schreiben, es gehe ihnen nicht um eine moralische Bewertung. Was Moral betrifft, würde mich aber durchaus ihre Bewertung interessieren, vor allem wie es zu bewerten ist, wenn die Gesellschaft Pädophilen ihre Grundbedürfnisse selbst in Zusammenhängen nimmt, die keinen Kindern schaden. Wie ist es moralisch zu vertreten, Menschen grundlos leiden zu lassen und ihnen gesundheitlich zu schaden? Evidenz wäre vielleicht ein Grund. Vorurteile sind es nicht.“
Ein Gast forderte mich auf, Ihnen diese Frage direkt zu stellen, dem ich gerne nachkomme.
Wie also steht KTW moralisch zur gesellschaftspolitischen Haltung, das Leid pädophiler Menschen, gerade auch durch das Puppenverbot, künstlich zu erhöhen und Gesundheitsschäden in Kauf zu nehmen, obwohl die „Hemmschwellen“-Theorie nicht evident ist und Studien sogar in die Gegenrichtung deuten?
Mit freundlichen Grüßen
